Nationale Industriestrategie 2030 - Nationale Industriestrategie 2030

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Nationale Industriestrategie 2030

Forschung, Entwicklung & Innovation

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Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut bezeichnet die Initiative des Bundeswirtschaftsministers Peter Altmaier für eine Nationale Industriestrategie als wichtiges und richtiges Signal und betonte die Wichtigkeit der Industrie für Baden-Württemberg: „Unsere Industrie ist für Wohlstand, Beschäftigung und Innovation enorm wichtig. Deshalb müssen wir bei allen notwendigen, auch kritischen Diskussionen im Einzelfall immer wieder klarmachen, dass die Industrie die Unterstützung von Politik und Gesellschaft bekommt, die sie für ihren Erfolg braucht.“

Zeitgleich sieht die Wirtschaftsministerin im immer härter werdenden globalen Innovationswettbewerb die größte Herausforderung für die Industrie: China und die USA treiben mit Milliardenaufwendungen ihre Zukunftstechnologien voran – auch hier müsse Baden-Württemberg Paroli bieten und für Weiterentwicklung sorgen. So müssten Deutschland und Europa bei zentralen Zukunftsthemen wie der Künstlichen Intelligenz (KI) nicht zuletzt die finanziellen Anstrengungen massiv ausweiten.

Baden-Württemberg, so die Wirtschaftsministerin, wolle ein international sichtbares Wertschöpfungszentrum für KI werden. Deshalb prüfe das Land gerade die Errichtung eines international sichtbaren, großen Innovationsparks für KI und setze dabei auch auf die Unterstützung des Bundes.


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Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut bezeichnet die Initiative des Bundeswirtschaftsministers Peter Altmaier für eine Nationale Industriestrategie als wichtiges und richtiges Signal und betonte die Wichtigkeit der Industrie für Baden-Württemberg: „Unsere Industrie ist für Wohlstand, Beschäftigung und Innovation enorm wichtig. Deshalb müssen wir bei allen notwendigen, auch kritischen Diskussionen im Einzelfall immer wieder klarmachen, dass die Industrie die Unterstützung von Politik und Gesellschaft bekommt, die sie für ihren Erfolg braucht.“

Zeitgleich sieht die Wirtschaftsministerin im immer härter werdenden globalen Innovationswettbewerb die größte Herausforderung für die Industrie: China und die USA treiben mit Milliardenaufwendungen ihre Zukunftstechnologien voran – auch hier müsse Baden-Württemberg Paroli bieten und für Weiterentwicklung sorgen. So müssten Deutschland und Europa bei zentralen Zukunftsthemen wie der Künstlichen Intelligenz (KI) nicht zuletzt die finanziellen Anstrengungen massiv ausweiten.

Baden-Württemberg, so die Wirtschaftsministerin, wolle ein international sichtbares Wertschöpfungszentrum für KI werden. Deshalb prüfe das Land gerade die Errichtung eines international sichtbaren, großen Innovationsparks für KI und setze dabei auch auf die Unterstützung des Bundes.


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