Förderung für Schwabenbund - Förderung für Schwabenbund

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Förderung für Schwabenbund

Wirtschaft 4.0

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Das Wirtschaftsministerium fördert das Innovationsmanagement-Projekt „Wissenstransfer[Netzwerk]3“ der baden-württembergischen Mitglieder des Schwabenbundes mit rund 177.000 Euro.

Staatssekretärin Katrin Schütz übergab am vergangenen Montag, 25. Februar, den Förderbescheid über rund 177.000 Euro an Vertreter der Industrie- und Handelskammer (IHK) Ulm für das Innovationsmanagement-Projekt „Wissenstransfer[Netzwerk]3“. Förderempfänger sind die baden-württembergischen Mitglieder des Schwabenbundes.

Durch das regionale Innovationsmanagement sollen kleine und mittlere Unternehmen noch schneller koordinierte Beratungs- und Informationsangebote erhalten. Dazu wird die zielgeführte Vernetzung der zahlreichen Innovationsakteure in den Regionen unterstützt und die Erarbeitung einer regionalen Innovationsstrategie vorangetrieben.

„Alle auf Innovationen ausgerichteten Akteure müssen sich noch besser koordinieren, um gemeinsam Potenziale der Region zu erkennen und zu definieren.“, so Staatssekretärin Katrin Schütz.

Das Projekt ist eines von elf prämierten Projekten im Rahmen des Förderaufrufes „Regionales Innovationsmanagement“, das vom Wirtschaftsministerium mit insgesamt 1,6 Millionen Euro gefördert wird.


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Staatssekretärin Katrin Schütz übergab am vergangenen Montag, 25. Februar, den Förderbescheid über rund 177.000 Euro an Vertreter der Industrie- und Handelskammer (IHK) Ulm für das Innovationsmanagement-Projekt „Wissenstransfer[Netzwerk]3“. Förderempfänger sind die baden-württembergischen Mitglieder des Schwabenbundes.

Durch das regionale Innovationsmanagement sollen kleine und mittlere Unternehmen noch schneller koordinierte Beratungs- und Informationsangebote erhalten. Dazu wird die zielgeführte Vernetzung der zahlreichen Innovationsakteure in den Regionen unterstützt und die Erarbeitung einer regionalen Innovationsstrategie vorangetrieben.

„Alle auf Innovationen ausgerichteten Akteure müssen sich noch besser koordinieren, um gemeinsam Potenziale der Region zu erkennen und zu definieren.“, so Staatssekretärin Katrin Schütz.

Das Projekt ist eines von elf prämierten Projekten im Rahmen des Förderaufrufes „Regionales Innovationsmanagement“, das vom Wirtschaftsministerium mit insgesamt 1,6 Millionen Euro gefördert wird.


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