Daimler & BMW automatisieren gemeinsam - Daimler & BMW automatisieren gemeinsam

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Daimler & BMW automatisieren gemeinsam

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angle-left Daimler & BMW automatisieren gemeinsam
BMW und Daimler tun sich künftig zusammen und bündeln beim automatisierten Fahren ihre Kräfte.

Die beiden Autokonzerne BMW und Daimler teilten am vergangenen Donnerstag ihre Zusammenarbeit in den Bereichen Fahrerassistenzsysteme, automatisiertes Fahren auf Autobahnen und automatisiertes Parken mit.

Digitalisierungsminister Thomas Strobl begrüßte die Kooperation als klares und richtiges Signal an die internationalen Mitbewerber. „Wenn jetzt zwei deutsche Branchenriesen ihre Kräfte bündeln, ist das ein klares und richtiges Signal an die internationalen Mitbewerber. Die Automobilindustrie ist gerade für Baden-Württemberg eine Schlüsselindustrie. Wenn die Zukunft des Automobils gemeinschaftlich im Süden Deutschlands vorangetrieben wird, dann ist das gut für uns und ganz Europa. Diese automobile Südschiene ist von kontinentaler Relevanz. Genau diese Art der Zusammenarbeit brauchen wir künftig vermehrt in der europäischen Industrie.“, so Strobl.

Daimler-Forschungschef Ola Källenius ergänzte: „Statt individueller Insellösungen geht es uns um ein zuverlässiges Gesamtsystem, das unseren Kunden einen spürbaren Nutzen bringt.“


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Die beiden Autokonzerne BMW und Daimler teilten am vergangenen Donnerstag ihre Zusammenarbeit in den Bereichen Fahrerassistenzsysteme, automatisiertes Fahren auf Autobahnen und automatisiertes Parken mit.

Digitalisierungsminister Thomas Strobl begrüßte die Kooperation als klares und richtiges Signal an die internationalen Mitbewerber. „Wenn jetzt zwei deutsche Branchenriesen ihre Kräfte bündeln, ist das ein klares und richtiges Signal an die internationalen Mitbewerber. Die Automobilindustrie ist gerade für Baden-Württemberg eine Schlüsselindustrie. Wenn die Zukunft des Automobils gemeinschaftlich im Süden Deutschlands vorangetrieben wird, dann ist das gut für uns und ganz Europa. Diese automobile Südschiene ist von kontinentaler Relevanz. Genau diese Art der Zusammenarbeit brauchen wir künftig vermehrt in der europäischen Industrie.“, so Strobl.

Daimler-Forschungschef Ola Källenius ergänzte: „Statt individueller Insellösungen geht es uns um ein zuverlässiges Gesamtsystem, das unseren Kunden einen spürbaren Nutzen bringt.“


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