Sport-Hackathon in Stuttgart - Sport-Hackathon in Stuttgart

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Sport-Hackathon in Stuttgart

Forschung, Entwicklung & Innovation

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Beim ersten Sport-Hackathon in Stuttgart haben in der Mercedes-Benz-Arena insgesamt zehn Teams an zwei Tagen innovative, technologische Ideen rund um den Fußball entwickelt.

Der VfB Stuttgart hat vergangene Woche zum ersten Sport Hackathon nach Stuttgart geladen.

Für Christian Ruf, der beim VfB für das digitale Geschäft und die Fandienstleistungen zuständig ist, gehört die Verzahnung von virtuellen Welten mit dem realen Sport zu einem der Zukunftsfelder, mit denen sich der Verein beschäftigen muss. „Auch wir als Traditionsverein müssen uns dem Thema Zukunft stellen.“, so Ruf.

Aufgabe beim Hackathon war es, Ideen zu entwickeln, wie der VfB den virtuellen und realen Sport miteinander verknüpfen kann, bis zum Thema Mobilität, also dem Problem, wie 60 000 Fans besser zum Stadion gelotst werden können.

Dabei wurde beispielsweise eine App entwickelt, die es erlauben soll, für elektronische Spiele Partner zu finden, mit denen man sich real und nicht nur virtuell trifft. Das Team mit dem Thema KI entwickelte einen Prototypen, der dem Trainer auf dem Tablet-Computer schon während des Spiels eine Echtzeit-Datenanalyse bietet: Ballkontakte, Laufstrecke, Sprintgeschwindigkeit, Zweikämpfe, Fouls. Das Team Nachhaltigkeit beispielsweise beschäftigte sich mit der Frage, wie man die Energie der Fans buchstäblich zu Strom machen kann.

Diese und viele weitere spannende Ideen brachte der erste Sport-Hackaton in Stuttgart hervor.


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Der VfB Stuttgart hat vergangene Woche zum ersten Sport Hackathon nach Stuttgart geladen.

Für Christian Ruf, der beim VfB für das digitale Geschäft und die Fandienstleistungen zuständig ist, gehört die Verzahnung von virtuellen Welten mit dem realen Sport zu einem der Zukunftsfelder, mit denen sich der Verein beschäftigen muss. „Auch wir als Traditionsverein müssen uns dem Thema Zukunft stellen.“, so Ruf.

Aufgabe beim Hackathon war es, Ideen zu entwickeln, wie der VfB den virtuellen und realen Sport miteinander verknüpfen kann, bis zum Thema Mobilität, also dem Problem, wie 60 000 Fans besser zum Stadion gelotst werden können.

Dabei wurde beispielsweise eine App entwickelt, die es erlauben soll, für elektronische Spiele Partner zu finden, mit denen man sich real und nicht nur virtuell trifft. Das Team mit dem Thema KI entwickelte einen Prototypen, der dem Trainer auf dem Tablet-Computer schon während des Spiels eine Echtzeit-Datenanalyse bietet: Ballkontakte, Laufstrecke, Sprintgeschwindigkeit, Zweikämpfe, Fouls. Das Team Nachhaltigkeit beispielsweise beschäftigte sich mit der Frage, wie man die Energie der Fans buchstäblich zu Strom machen kann.

Diese und viele weitere spannende Ideen brachte der erste Sport-Hackaton in Stuttgart hervor.


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