21. informatica feminale Baden-Württemberg

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21. informatica feminale Baden-Württemberg

Bildung und Weiterbildung

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Die informatica feminale Baden-Württemberg (ifbw) ist eine Sommerhochschule für Studentinnen und interessierte Frauen des Fachgebiets Informatik und verwandter Fachrichtungen. Sie findet an der Technische Fakultät der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg statt.

Ort des Experimentierens
Die informatica feminale Baden-Württemberg bringt hochschulübergreifend Studentinnen und Wissenschaftlerinnen aller Informatik- und informatikverwandten Studiengänge, sowie IT-Fachfrauen aus der Praxis zusammen. Sie ist ein Ort des Experimentierens, um neue Impulse in das Informatikstudium zu bringen.

Die informatica feminale Baden-Württemberg ermöglicht interessierten Frauen, sich in einer lernförderlichen Atmosphäre nur unter Frauen weiterzuqualifizieren. Die erste informatica feminale Baden-Württemberg fand 2001 nach dem Vorbild der Bremer informatica feminale statt. 

Die Kursangebote
Beim Call for Lectures werden zahlreiche Lehrangebote von interessierten Fachfrauen aus Wissenschaft und Wirtschaft eingereicht. Das Programmkomitee beurteilt die Angebote und wirbt gegebenenfalls gezielt weitere Lehre ein. Die Lehre im Sommerstudium umfasst die gesamte Informatik: Theoretische, Praktische, Technische und Angewandte Informatik, Informatik und Gesellschaft und Veranstaltungen, die interdisziplinäre Themen aufgreifen. Kurse zu Management, Soft Skills und Karriereplanung ergänzen das Programm.

Die Ausrichter
Die Sommerhochschule informatica feminale Baden-Württemberg ist ein Projekt des Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg. Das Netzwerk F.I.T organisiert unter der Leitung von Frau Prof. Dr. Ulrike Busolt die Ausrichtung als Projektträger. Das Projekt ist Teil der Landesinitiative "Frauen in MINT-Berufen in Wirtschaft, Wissenschaft und Forschung".


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Die informatica feminale Baden-Württemberg (ifbw) ist eine Sommerhochschule für Studentinnen und interessierte Frauen des Fachgebiets Informatik und verwandter Fachrichtungen. Sie findet an der Technische Fakultät der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg statt.

Ort des Experimentierens
Die informatica feminale Baden-Württemberg bringt hochschulübergreifend Studentinnen und Wissenschaftlerinnen aller Informatik- und informatikverwandten Studiengänge, sowie IT-Fachfrauen aus der Praxis zusammen. Sie ist ein Ort des Experimentierens, um neue Impulse in das Informatikstudium zu bringen.

Die informatica feminale Baden-Württemberg ermöglicht interessierten Frauen, sich in einer lernförderlichen Atmosphäre nur unter Frauen weiterzuqualifizieren. Die erste informatica feminale Baden-Württemberg fand 2001 nach dem Vorbild der Bremer informatica feminale statt. 

Die Kursangebote
Beim Call for Lectures werden zahlreiche Lehrangebote von interessierten Fachfrauen aus Wissenschaft und Wirtschaft eingereicht. Das Programmkomitee beurteilt die Angebote und wirbt gegebenenfalls gezielt weitere Lehre ein. Die Lehre im Sommerstudium umfasst die gesamte Informatik: Theoretische, Praktische, Technische und Angewandte Informatik, Informatik und Gesellschaft und Veranstaltungen, die interdisziplinäre Themen aufgreifen. Kurse zu Management, Soft Skills und Karriereplanung ergänzen das Programm.

Die Ausrichter
Die Sommerhochschule informatica feminale Baden-Württemberg ist ein Projekt des Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg. Das Netzwerk F.I.T organisiert unter der Leitung von Frau Prof. Dr. Ulrike Busolt die Ausrichtung als Projektträger. Das Projekt ist Teil der Landesinitiative "Frauen in MINT-Berufen in Wirtschaft, Wissenschaft und Forschung".

Wann?

Kalendereintrag

Wo?

Online

Wer?

Scientifica - Portal für Frauen in Wissenschaft und Technik in Baden-Württemberg

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