3, 2, 1 – Daten nicht mehr meins

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Cybersicherheit

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Erkenntnisse aus dem Bericht „Vertrauen und Sicherheit in der digitalen Welt“

Die digitale Sicherheitslage ist und bleibt angespannt. Der Verband Bitkom zeigt in seinem Bericht zu „Vertrauen und Sicherheit in der digitalen Welt“, dass immer mehr Menschen unmittelbar von kriminellen Vorfällen im Netz betroffen sind. In einer deutschlandweiten Befragung, an der 1.198 Personen ab 16 Jahren teilnahmen, ist beinahe allen Internet-Nutzerinnen und -Nutzer der Anstieg krimineller Bedrohungen im Netz bewusst. Neben der steigenden Angst vor Datenmissbrauch besteht mehrheitlich ebenfalls die Sorge vor Schadprogrammen wie auch Passwort- und Kontodiebstählen. Außerdem fürchten sich die Befragten vor Datenspionage, Betrug beim Online-Banking und Online-Shopping.

Nicht nur die Sorgen, sondern auch die tatsächliche Begegnung mit kriminellen Vorfällen im Internet nimmt zu. Während die Geräte von knapp 50 Prozent der Befragten mit einem Schadprogramm infiziert worden seien, haben 33 Prozent eine ungefragte Weitergabe persönlicher Daten an Dritte erlebt. Bei den Befragten bestehe ein großer Wunsch nach Weiterbildung: Denn obwohl sich 86 Prozent der Personen verpflichtet fühlen, die Daten zu schützen, glauben lediglich 39 Prozent, die eigenen Geräte auch entsprechend sichern zu können.

„Sicherheit ist die Basis von Vertrauen in der digitalen Welt. Diese Basis bröckelt und wir müssen uns mit noch mehr Engagement gegen Cyberkriminelle, Datenmissbrauch oder beispielsweise Passwortdiebstahl wenden“, sagt Bitkom-Präsident Achim Berg. Bedenklich ist, dass die Zahl der Sicherheitskopien (Backups) noch eher gering ist: Auch wenn die Nutzung der Cloud erstmals beliebter als die Sicherung auf physischen Datenträgern ist, erstellen weniger als die Hälfte der Nutzerinnen und Nutzer eines privaten Computers regelmäßig Backups in der Cloud oder auf externen Speichermedien. Dafür nutzen bereits 88 Prozent der Befragten Virenschutzprogramme und 67 Prozent eine Firewall als zentrale Abwehrmaßnahmen.

Der Studienbericht steht hier zum kostenlosen Download bereit.

 


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Die digitale Sicherheitslage ist und bleibt angespannt. Der Verband Bitkom zeigt in seinem Bericht zu „Vertrauen und Sicherheit in der digitalen Welt“, dass immer mehr Menschen unmittelbar von kriminellen Vorfällen im Netz betroffen sind. In einer deutschlandweiten Befragung, an der 1.198 Personen ab 16 Jahren teilnahmen, ist beinahe allen Internet-Nutzerinnen und -Nutzer der Anstieg krimineller Bedrohungen im Netz bewusst. Neben der steigenden Angst vor Datenmissbrauch besteht mehrheitlich ebenfalls die Sorge vor Schadprogrammen wie auch Passwort- und Kontodiebstählen. Außerdem fürchten sich die Befragten vor Datenspionage, Betrug beim Online-Banking und Online-Shopping.

Nicht nur die Sorgen, sondern auch die tatsächliche Begegnung mit kriminellen Vorfällen im Internet nimmt zu. Während die Geräte von knapp 50 Prozent der Befragten mit einem Schadprogramm infiziert worden seien, haben 33 Prozent eine ungefragte Weitergabe persönlicher Daten an Dritte erlebt. Bei den Befragten bestehe ein großer Wunsch nach Weiterbildung: Denn obwohl sich 86 Prozent der Personen verpflichtet fühlen, die Daten zu schützen, glauben lediglich 39 Prozent, die eigenen Geräte auch entsprechend sichern zu können.

„Sicherheit ist die Basis von Vertrauen in der digitalen Welt. Diese Basis bröckelt und wir müssen uns mit noch mehr Engagement gegen Cyberkriminelle, Datenmissbrauch oder beispielsweise Passwortdiebstahl wenden“, sagt Bitkom-Präsident Achim Berg. Bedenklich ist, dass die Zahl der Sicherheitskopien (Backups) noch eher gering ist: Auch wenn die Nutzung der Cloud erstmals beliebter als die Sicherung auf physischen Datenträgern ist, erstellen weniger als die Hälfte der Nutzerinnen und Nutzer eines privaten Computers regelmäßig Backups in der Cloud oder auf externen Speichermedien. Dafür nutzen bereits 88 Prozent der Befragten Virenschutzprogramme und 67 Prozent eine Firewall als zentrale Abwehrmaßnahmen.

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