5G-Mobilfunk-Projekte in Baden-Württemberg: „Digitaler L@ndkreis Tuttlingen“!

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5G-Mobilfunk-Projekte in Baden-Württemberg: „Digitaler L@ndkreis Tuttlingen“!

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Das Projekt „Digitaler L@ndkreis Tuttlingen“ des Landkreises Tuttlingen und seiner Partner, den Hochschulen Furtwangen und Kehl, entwickelt für den 4G- und 5G-Mobilfunk Blaupausen und Standards zur technischen Vorauswahl geeigneter Mobilfunk-Standorte und für rechtliche Entscheidungen und Verträge sowie für Bürgerdialoge.

Telekommunikationsunternehmen müssen bei der Auswahl von Standorten für Mobilfunk die betroffenen Kommunen im gewünschten Suchkreis anhören.

Nicht immer werden derartige Anfragen innerhalb der geforderten Frist von acht Wochen beantwortet. Hintergrund ist, dass der Mobilfunkausbau technisch als auch rechtlich komplex ist und nicht zuletzt in verschiedenen Kommunen in der Vergangenheit Bürgerinnen und Bürger gegen Mobilfunkmasten protestierten.

Das Projekt „Digitaler L@ndkreis Tuttlingen“ hat gezeigt, dass man Hürden und Vorbehalte beim Ausbau mit 4G und 5G-Mobilfunk abbauen kann, wenn Kommunen und Gemeindevertreter auf technische und rechtliche Fragestellungen vorbereitet sind und die Bürgerschaft in diesen Prozess auf Augenhöhe miteinbeziehen.

Dazu hat der Landkreis Tuttlingen in einem vom Land über digital@bw geförderten Projekt gemeinsam mit den Hochschulen Furtwangen und Kehl Standards und Blaupausen zur technischen Vorauswahl geeigneter Standorte und für rechtliche Entscheidungen und Verträge sowie für Bürgerdialoge vorbereitet. Darüber hinaus hat das Projektteam diese Blaupausen mit vier Musterkommunen im Kreis erprobt.

Im Folgeprojekt werden nun alle Kommunen im Kreis mit diesen erprobten Vorgehensweisen vertraut gemacht. Ziel ist, die Mobilfunkversorgung im Ländlichen Raum mit 4G und 5G zu fördern und beschleunigen.

Die Mobilfunkunternehmen Vodafone GmbH, Deutsche Telekom Technik GmbH und Telefónica Germany GmbH & Co. OHG als auch die Modellkommunen begrüßen dieses Vorgehen (Runder Tisch Mobilfunk „Digitaler L@ndkreis Tuttlingen“ am 24. Januar 2022).

Fazit:

Das kreisweite Projekt beziehungsweise Konzept trägt dazu bei, die Mobilfunkinfrastruktur des Landkreises zu stärken, 4G-Funklöcher zu schließen und den 5G-Ausbau in den Kommunen zielgerichtet vorzubereiten und voranzubringen. Außerdem hat sich gezeigt, dass ein strategisches Mobilfunkkonzept Vorteile in Verhandlungen mit Mobilfunkunternehmen bringt. Dies offenbarte sich auch beim Runden Tisch Mobilfunk „Digitaler L@ndkreis Tuttlingen“.

Um bei der Standortsuche für Mobilfunkmasten das Tempo zu erhöhen, geht das Land neue Wege. Das Land bietet bereits seit längerem Landesliegenschaften für den Mobilfunkausbau an. Aber auch Kommunen, Landkreise, Bürgerinnen und Bürger sowie Unternehmen können einen entscheidenden Beitrag für den Mobilfunkausbau in Baden-Württemberg leisten. Im Rahmen des zweiten „Runden Tisches Mobilfunk“ wurde den Teilnehmerinnen und Teilnehmern das vom Kompetenzzentrum für Breitband und Mobilfunk im Ministerium des Inneren, für Digitalisierung und Kommunen neu entwickelte Tool zur Erfassung potenzieller Mobilfunk-Standorte vorgestellt, mit dem Kommunen, Landkreise, Bürgerinnen und Bürger sowie Unternehmen Standorte, die sie für den Mobilfunkausbau bereitstellen wollen, melden können.

Mit der Überlassung von Liegenschaften und Gebäuden erhalten Kommunen, Landkreise, Bürgerinnen und Bürger sowie Unternehmen die Möglichkeit, unmittelbar zu einer verbesserten Mobilfunkversorgung vor Ort beizutragen und darüber hinaus für eine möglicherweise bislang ungenutzte Fläche zusätzliche Einnahmen zu generieren.

Das Mobilfunk-Standorterfassungstool ist abrufbar unter https://www.digital-bw.de/kompetenzzentrum-mobilfunk

Auf diesem Wege bedanken wir uns für Ihr Interesse und die ersten 100 Standortmeldungen! Bleiben Sie dran!

Bleiben Sie uns gewogen!


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Telekommunikationsunternehmen müssen bei der Auswahl von Standorten für Mobilfunk die betroffenen Kommunen im gewünschten Suchkreis anhören.

Nicht immer werden derartige Anfragen innerhalb der geforderten Frist von acht Wochen beantwortet. Hintergrund ist, dass der Mobilfunkausbau technisch als auch rechtlich komplex ist und nicht zuletzt in verschiedenen Kommunen in der Vergangenheit Bürgerinnen und Bürger gegen Mobilfunkmasten protestierten.

Das Projekt „Digitaler L@ndkreis Tuttlingen“ hat gezeigt, dass man Hürden und Vorbehalte beim Ausbau mit 4G und 5G-Mobilfunk abbauen kann, wenn Kommunen und Gemeindevertreter auf technische und rechtliche Fragestellungen vorbereitet sind und die Bürgerschaft in diesen Prozess auf Augenhöhe miteinbeziehen.

Dazu hat der Landkreis Tuttlingen in einem vom Land über digital@bw geförderten Projekt gemeinsam mit den Hochschulen Furtwangen und Kehl Standards und Blaupausen zur technischen Vorauswahl geeigneter Standorte und für rechtliche Entscheidungen und Verträge sowie für Bürgerdialoge vorbereitet. Darüber hinaus hat das Projektteam diese Blaupausen mit vier Musterkommunen im Kreis erprobt.

Im Folgeprojekt werden nun alle Kommunen im Kreis mit diesen erprobten Vorgehensweisen vertraut gemacht. Ziel ist, die Mobilfunkversorgung im Ländlichen Raum mit 4G und 5G zu fördern und beschleunigen.

Die Mobilfunkunternehmen Vodafone GmbH, Deutsche Telekom Technik GmbH und Telefónica Germany GmbH & Co. OHG als auch die Modellkommunen begrüßen dieses Vorgehen (Runder Tisch Mobilfunk „Digitaler L@ndkreis Tuttlingen“ am 24. Januar 2022).

Fazit:

Das kreisweite Projekt beziehungsweise Konzept trägt dazu bei, die Mobilfunkinfrastruktur des Landkreises zu stärken, 4G-Funklöcher zu schließen und den 5G-Ausbau in den Kommunen zielgerichtet vorzubereiten und voranzubringen. Außerdem hat sich gezeigt, dass ein strategisches Mobilfunkkonzept Vorteile in Verhandlungen mit Mobilfunkunternehmen bringt. Dies offenbarte sich auch beim Runden Tisch Mobilfunk „Digitaler L@ndkreis Tuttlingen“.

Um bei der Standortsuche für Mobilfunkmasten das Tempo zu erhöhen, geht das Land neue Wege. Das Land bietet bereits seit längerem Landesliegenschaften für den Mobilfunkausbau an. Aber auch Kommunen, Landkreise, Bürgerinnen und Bürger sowie Unternehmen können einen entscheidenden Beitrag für den Mobilfunkausbau in Baden-Württemberg leisten. Im Rahmen des zweiten „Runden Tisches Mobilfunk“ wurde den Teilnehmerinnen und Teilnehmern das vom Kompetenzzentrum für Breitband und Mobilfunk im Ministerium des Inneren, für Digitalisierung und Kommunen neu entwickelte Tool zur Erfassung potenzieller Mobilfunk-Standorte vorgestellt, mit dem Kommunen, Landkreise, Bürgerinnen und Bürger sowie Unternehmen Standorte, die sie für den Mobilfunkausbau bereitstellen wollen, melden können.

Mit der Überlassung von Liegenschaften und Gebäuden erhalten Kommunen, Landkreise, Bürgerinnen und Bürger sowie Unternehmen die Möglichkeit, unmittelbar zu einer verbesserten Mobilfunkversorgung vor Ort beizutragen und darüber hinaus für eine möglicherweise bislang ungenutzte Fläche zusätzliche Einnahmen zu generieren.

Das Mobilfunk-Standorterfassungstool ist abrufbar unter https://www.digital-bw.de/kompetenzzentrum-mobilfunk

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