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Digitale Kommune und Verwaltung Digitalisierung gemeinsam voranbringen

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Beim Smart City Index 2020 liegen Städte aus Baden-Württemberg wieder ganz weit vorn.

Sechs Städte aus dem Land sind bei der Digitalrangliste des Branchenverbandes Bitkom unter den 20 Besten gelandet. Fast jede dritte Spitzenplatzierung beim Smart City Index geht also an den Südwesten. Geschafft haben es die Städte Karlsruhe (5.), Stuttgart (6.), Heidelberg (10.), Freiburg (15.), Ulm (16.) und Mannheim (17.). Damit knüpft Baden-Württemberg an das sehr gute Ergebnis des ersten Smart City Index 2019 an.

Für die Rangliste werden innovative, digitale Konzepte und Dienstleistungen in den fünf Themenbereichen Verwaltung, IT und Kommunikation, Energie und Umwelt, Mobilität sowie Gesellschaft betrachtet. Bewertet wurden etwa digitale Verwaltungsdienstleitungen, innovative Mobilitätsangebote, Smart City-Ansätze und Breitbandverfügbarkeit.

Profitiert haben viele der Städte von den verschiedenen Förderprogrammen des Landes: Ulm, Karlsruhe und Heidelberg zählen zu den Gewinnern des Förderwettbewerbs „Digitale Zukunftskommunen@bw“ und werden jeweils mit 880.000 Euro bei der Realisierung ihrer Digitalisierungsprojekte unterstützt. Ulm erhielt eine Förderung für das Leuchtturmprojekt „Digitale Stadtquartiere“, Karlsruhe für die Mobilanwendung „digital@KA“ und Heidelberg für ein digitales Bürgerportal. Aus demselben Förderprogramm wurde Freiburg mit 40.000 Euro für „digital.freiburg – Entwicklung einer nachhaltigen Digitalisierungsstrategie für die Green City Freiburg“ unterstützt.


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Sechs Städte aus dem Land sind bei der Digitalrangliste des Branchenverbandes Bitkom unter den 20 Besten gelandet. Fast jede dritte Spitzenplatzierung beim Smart City Index geht also an den Südwesten. Geschafft haben es die Städte Karlsruhe (5.), Stuttgart (6.), Heidelberg (10.), Freiburg (15.), Ulm (16.) und Mannheim (17.). Damit knüpft Baden-Württemberg an das sehr gute Ergebnis des ersten Smart City Index 2019 an.

Für die Rangliste werden innovative, digitale Konzepte und Dienstleistungen in den fünf Themenbereichen Verwaltung, IT und Kommunikation, Energie und Umwelt, Mobilität sowie Gesellschaft betrachtet. Bewertet wurden etwa digitale Verwaltungsdienstleitungen, innovative Mobilitätsangebote, Smart City-Ansätze und Breitbandverfügbarkeit.

Profitiert haben viele der Städte von den verschiedenen Förderprogrammen des Landes: Ulm, Karlsruhe und Heidelberg zählen zu den Gewinnern des Förderwettbewerbs „Digitale Zukunftskommunen@bw“ und werden jeweils mit 880.000 Euro bei der Realisierung ihrer Digitalisierungsprojekte unterstützt. Ulm erhielt eine Förderung für das Leuchtturmprojekt „Digitale Stadtquartiere“, Karlsruhe für die Mobilanwendung „digital@KA“ und Heidelberg für ein digitales Bürgerportal. Aus demselben Förderprogramm wurde Freiburg mit 40.000 Euro für „digital.freiburg – Entwicklung einer nachhaltigen Digitalisierungsstrategie für die Green City Freiburg“ unterstützt.


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