App „Intimarzt“ nimmt die Scham - App „Intimarzt“ nimmt die Scham

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App „Intimarzt“ nimmt die Scham

Gesundheit digital

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Die Landesärztekammer Baden-Württemberg genehmigte erstmals einen entsprechenden Antrag für die erste telemedizinische Smartphoneanwendung speziell für Geschlechtskrankheiten.

Die neue App „Intimarzt“ soll die Schamschwelle bei Geschlechtskrankheiten senken und eine frühzeitige Diagnose ermöglichen.

Patienten aus ganz Deutschland können so erstmals digital und anonym Symptome bei einem Facharzt abklären lassen, wie das Nationale Centrum für Tumorerkrankungen (NCT) Heidelberg und die Universitätsklinik Essen am vergangenen Mittwoch mitteilten. Die App soll die Schamschwelle bei Geschlechtskrankheiten senken und eine frühzeitige Diagnose ermöglichen.

„Intimarzt“ liefert eine erste Einschätzung, einschließlich einer Empfehlung etwa zu frei verkäuflichen Arzneimitteln, die den meisten Patienten den Gang zum Arzt bereits ersparen kann.

Um sich eine Erstmeinung einzuholen, müssen Patienten drei Fotos des Problembereichs aufnehmen und einige Fragen zu möglichen Symptomen beantworten. Die Bilder und Informationen werden anschließend über eine verschlüsselte Verbindung an einen Facharzt aus Baden-Württemberg übermittelt. Innerhalb von 48 Stunden soll dann eine erste Einschätzung vorliegen.

Auf diese Weise soll die Lücke zwischen Internetrecherche und persönlichem Praxisbesuch geschlossen werden.


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Die neue App „Intimarzt“ soll die Schamschwelle bei Geschlechtskrankheiten senken und eine frühzeitige Diagnose ermöglichen.

Patienten aus ganz Deutschland können so erstmals digital und anonym Symptome bei einem Facharzt abklären lassen, wie das Nationale Centrum für Tumorerkrankungen (NCT) Heidelberg und die Universitätsklinik Essen am vergangenen Mittwoch mitteilten. Die App soll die Schamschwelle bei Geschlechtskrankheiten senken und eine frühzeitige Diagnose ermöglichen.

„Intimarzt“ liefert eine erste Einschätzung, einschließlich einer Empfehlung etwa zu frei verkäuflichen Arzneimitteln, die den meisten Patienten den Gang zum Arzt bereits ersparen kann.

Um sich eine Erstmeinung einzuholen, müssen Patienten drei Fotos des Problembereichs aufnehmen und einige Fragen zu möglichen Symptomen beantworten. Die Bilder und Informationen werden anschließend über eine verschlüsselte Verbindung an einen Facharzt aus Baden-Württemberg übermittelt. Innerhalb von 48 Stunden soll dann eine erste Einschätzung vorliegen.

Auf diese Weise soll die Lücke zwischen Internetrecherche und persönlichem Praxisbesuch geschlossen werden.


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