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Wirtschaft 4.0 Digitale Start-ups

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Drei großartige Unternehmensideen wurden beim Start-up BW Elevator Pitch prämiert.

Papierloses Quittieren ohne Zusatzaufwand, eine Anwendung, die den Schulalltag digital macht, und die automatisierte Analyse medizinischer Daten durch Künstliche Intelligenz (KI) – das sind die drei Siegerideen des diesjährigen Landesfinales des Start-up BW Elevator Pitchs.

Zum siebten Mal hatten Gründerinnen und Gründer die Chance, ein Fachgremium mit den Ideen zu überzeugen, die zuvor schon in Vorwettbewerben als beste gekürt worden waren. Zwölf Ideen standen im Finale.

Alle teilnehmenden Gründerinnen und Gründer hatten jeweils nur drei Minuten zur Vorstellung ihrer Idee, so viel Zeit wie eine Fahrt im Aufzug (englisch „elevator“) dauern kann. Überzeugen mussten sie mit Worten, aber ganz ohne Medien, wie Filme oder Präsentationen.

Den ersten Platz belegte Green Bill: ein kleines Gerät, das einfach zwischen Kasse und Bondrucker geschaltet werden soll, mit oder ohne Kabel. Ohne auf Kassendaten zuzugreifen, soll Green Bill Belege auf einem Bildschirm darstellen. Kundinnen und Kunden können dann einen Beleg per QR-Zeichen einlesen, sich per E-Mail zusenden, klassisch ausdrucken lassen oder ihn einfach löschen, so die Idee. So könnte man Papier und Geld sparen.

Auf Platz zwei kam Knowunity. Die Entwickelnden wollen mit dieser Anwendung digital und zentral Lernmaterialien für Schülerinnen und Schüler bereitstellen. Das Material soll auch von Schülerinnen und Schülern erstellt werden, die damit ihr Taschengeld aufbessern können. Präsentationen, Karteikarten und Nachhilfe könnten so einfach verfügbar sein. Vorbild ist der Dienst Spotify.

Platz drei erreichte Cytolytics. Die Idee war als erstplatzierte aus dem diesjährigen zweiten Female Founders Cup hervorgegangen (#starkefrauenstarkewirtschaft). In diesem Wettbewerb präsentieren jährlich Gründerinnen ihre Geschäftsideen. Die Gewinnerinnen qualifizieren sich für den Elevator Pitch. Cytolytics arbeitet an der Automatisierung der Durchflusszytometrie. Das ist eines der gängigsten Routinediagnostik-Verfahren in der Analyse zum Beispiel von Blut. Darum ist sie unter anderem bei der Diagnose von Leukämie hilfreich. Hier möchte Cytolytics in Zukunft KI einsetzen, um das Verfahren besser, schneller und kostensparender zu machen.

Den Publikumspreis gewann MyCabin, eine digitale Vermittlungsplattform für naturverbundene Urlauberinnen und Urlauber. Wiesen zum Zelten, Wohnmobil-Stellplätze und einfache Hütten sollen so vermittelt werden.

Seit 2017 ist der Wettbewerb für Gründerinnen und Gründer Bestanteil der Landeskampagne Start-up BW. Mit einer Fülle von Maßnahmen fördert das Land so junge Unternehmen in der Frühphase (Start-ups). Solche Unternehmen treiben mit ihren Ideen die Digitalisierung voran. Die Förderung dieses Wirtschaftszweigs ist Leitidee der Digitalisierungsstrategie des Landes digital@bw.


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Papierloses Quittieren ohne Zusatzaufwand, eine Anwendung, die den Schulalltag digital macht, und die automatisierte Analyse medizinischer Daten durch Künstliche Intelligenz (KI) – das sind die drei Siegerideen des diesjährigen Landesfinales des Start-up BW Elevator Pitchs.

Zum siebten Mal hatten Gründerinnen und Gründer die Chance, ein Fachgremium mit den Ideen zu überzeugen, die zuvor schon in Vorwettbewerben als beste gekürt worden waren. Zwölf Ideen standen im Finale.

Alle teilnehmenden Gründerinnen und Gründer hatten jeweils nur drei Minuten zur Vorstellung ihrer Idee, so viel Zeit wie eine Fahrt im Aufzug (englisch „elevator“) dauern kann. Überzeugen mussten sie mit Worten, aber ganz ohne Medien, wie Filme oder Präsentationen.

Den ersten Platz belegte Green Bill: ein kleines Gerät, das einfach zwischen Kasse und Bondrucker geschaltet werden soll, mit oder ohne Kabel. Ohne auf Kassendaten zuzugreifen, soll Green Bill Belege auf einem Bildschirm darstellen. Kundinnen und Kunden können dann einen Beleg per QR-Zeichen einlesen, sich per E-Mail zusenden, klassisch ausdrucken lassen oder ihn einfach löschen, so die Idee. So könnte man Papier und Geld sparen.

Auf Platz zwei kam Knowunity. Die Entwickelnden wollen mit dieser Anwendung digital und zentral Lernmaterialien für Schülerinnen und Schüler bereitstellen. Das Material soll auch von Schülerinnen und Schülern erstellt werden, die damit ihr Taschengeld aufbessern können. Präsentationen, Karteikarten und Nachhilfe könnten so einfach verfügbar sein. Vorbild ist der Dienst Spotify.

Platz drei erreichte Cytolytics. Die Idee war als erstplatzierte aus dem diesjährigen zweiten Female Founders Cup hervorgegangen (#starkefrauenstarkewirtschaft). In diesem Wettbewerb präsentieren jährlich Gründerinnen ihre Geschäftsideen. Die Gewinnerinnen qualifizieren sich für den Elevator Pitch. Cytolytics arbeitet an der Automatisierung der Durchflusszytometrie. Das ist eines der gängigsten Routinediagnostik-Verfahren in der Analyse zum Beispiel von Blut. Darum ist sie unter anderem bei der Diagnose von Leukämie hilfreich. Hier möchte Cytolytics in Zukunft KI einsetzen, um das Verfahren besser, schneller und kostensparender zu machen.

Den Publikumspreis gewann MyCabin, eine digitale Vermittlungsplattform für naturverbundene Urlauberinnen und Urlauber. Wiesen zum Zelten, Wohnmobil-Stellplätze und einfache Hütten sollen so vermittelt werden.

Seit 2017 ist der Wettbewerb für Gründerinnen und Gründer Bestanteil der Landeskampagne Start-up BW. Mit einer Fülle von Maßnahmen fördert das Land so junge Unternehmen in der Frühphase (Start-ups). Solche Unternehmen treiben mit ihren Ideen die Digitalisierung voran. Die Förderung dieses Wirtschaftszweigs ist Leitidee der Digitalisierungsstrategie des Landes digital@bw.


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