Batteriezellenproduktion von morgen

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Batteriezellenproduktion von morgen

Wirtschaft 4.0

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Land fördert Ausbau des Zentrums für Digitalisierte Batteriezellenproduktion.

Künftig soll die deutsche Industrie bei der Batteriezellenproduktion nicht mehr so stark von ausländischen Produzenten abhängig sein. Dafür investiert Baden-Württemberg kräftig: Mit 3,75 Millionen Euro fördert das Wirtschaftsministerium den Ausbau des Zentrums für Digitalisierte Batteriezellenproduktion am Fraunhofer-Institut für Produktionstechnik und Automatisierung in Stuttgart.

Auf dem Weg zur künftigen Batteriezellenproduktion spielt Digitalisierung eine wichtige Rolle. Eines der Ziele ist es, einen sogenannten Digitalen Zwilling der Produktion zu erstellen. Dabei handelt es sich um ein virtuelles Abbild, mit dessen Hilfe die gesamte Produktionskette lückenlos nachverfolgt werden kann.

Hierfür bauen die Forscherinnen und Forscher des Zentrums die wesentlichen Teile der Prozesskette im Labormaßstab nach und vernetzen die einzelnen Stationen digital miteinander. Die dabei generierten Daten kann das Forschungsteam sammeln, zusammenführen und auswerten. Auf diese Weise kommen die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler ineffizienten Prozessen innerhalb der Produktionskette auf die Spur und können sie optimieren und automatisieren.

Das Zentrum für Digitalisierte Batteriezellenproduktion wurde in den vergangenen drei Jahren aufgebaut und mit Mitteln der Digitalisierungsstrategie digital@bw in Höhe von knapp fünf Millionen Euro gefördert.

Klingt spannend? Weitere Informationen finden Sie hier.


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Künftig soll die deutsche Industrie bei der Batteriezellenproduktion nicht mehr so stark von ausländischen Produzenten abhängig sein. Dafür investiert Baden-Württemberg kräftig: Mit 3,75 Millionen Euro fördert das Wirtschaftsministerium den Ausbau des Zentrums für Digitalisierte Batteriezellenproduktion am Fraunhofer-Institut für Produktionstechnik und Automatisierung in Stuttgart.

Auf dem Weg zur künftigen Batteriezellenproduktion spielt Digitalisierung eine wichtige Rolle. Eines der Ziele ist es, einen sogenannten Digitalen Zwilling der Produktion zu erstellen. Dabei handelt es sich um ein virtuelles Abbild, mit dessen Hilfe die gesamte Produktionskette lückenlos nachverfolgt werden kann.

Hierfür bauen die Forscherinnen und Forscher des Zentrums die wesentlichen Teile der Prozesskette im Labormaßstab nach und vernetzen die einzelnen Stationen digital miteinander. Die dabei generierten Daten kann das Forschungsteam sammeln, zusammenführen und auswerten. Auf diese Weise kommen die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler ineffizienten Prozessen innerhalb der Produktionskette auf die Spur und können sie optimieren und automatisieren.

Das Zentrum für Digitalisierte Batteriezellenproduktion wurde in den vergangenen drei Jahren aufgebaut und mit Mitteln der Digitalisierungsstrategie digital@bw in Höhe von knapp fünf Millionen Euro gefördert.

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