Bei Mobilität weiter die Nummer eins

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Bei Mobilität weiter die Nummer eins

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Baden-Württemberg geht die neue Mobilität an – seit über 200 Jahren.

Auch wenn noch die archäologischen Beweise fehlen, dass vor dem Automobil auch schon das Rad in Baden-Württemberg erfunden wurde, ist das Land weltweit für seine Errungenschaften im Bereich der Automobilität bekannt. Doch schon immer hat sich Baden-Württemberg nicht mit nur einer einzigen klugen Sache zufriedengegeben. Darum erfand ein Baden-Württemberger z. B. kurzerhand auch den Vorgänger des Fahrrads (der Erfinder Karl Drais im Jahre 1817).

So wie in Baden-Württemberg also eben immer Alles beim Neuen bleibt, auch in Sachen Mobilität, erfindet sich das Land auch weiter neu. Vom Automobilland Nummer eins wird es zum Mobilitätsland Nummer eins, dank innovativer Konzepte für die Mobilität von morgen: nachhaltig, elektrisch, digital, autonom, vernetzt und vieles mehr. Hierfür stehen beispielsweise Projekt wie das Testfeld Autonomes Fahren, moveBW, die Ideenschmiede digitale Mobilität und InKoMo 4.0. So greift Baden-Württemberg den von der technischen Entwicklung getriebenen Zeitgeist auf und geht bei der Entwicklung voran – was immer besser ist als hinterher!

Mit der Entwicklung einer neuen Mobilität geht auch ein Strukturwandel in der Mobilitätsbranche einher, auf den sich das Land einstellen muss.

Die Landesinnovationsagentur im Bereich Mobilität, die e-mobil BW, bietet dazu mit www.transformationswissen-bw.de ein breites Angebot zur Unterstützung von Unternehmen und anderen Beteiligten. Wissensdatenbank, Förderhinweise und Beratungsangebote: Das und vieles mehr bietet die Seite.

Ein weiteres Unterstützungsangebot bietet der Technologiekalender Strukturwandel Automobil Baden-Württemberg, erstellt vom Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt, dem KIT und anderen Instituten. Unternehmen erhalten durch den Kalender Unterstützung bei strategischen Entscheidungen.


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Auch wenn noch die archäologischen Beweise fehlen, dass vor dem Automobil auch schon das Rad in Baden-Württemberg erfunden wurde, ist das Land weltweit für seine Errungenschaften im Bereich der Automobilität bekannt. Doch schon immer hat sich Baden-Württemberg nicht mit nur einer einzigen klugen Sache zufriedengegeben. Darum erfand ein Baden-Württemberger z. B. kurzerhand auch den Vorgänger des Fahrrads (der Erfinder Karl Drais im Jahre 1817).

So wie in Baden-Württemberg also eben immer Alles beim Neuen bleibt, auch in Sachen Mobilität, erfindet sich das Land auch weiter neu. Vom Automobilland Nummer eins wird es zum Mobilitätsland Nummer eins, dank innovativer Konzepte für die Mobilität von morgen: nachhaltig, elektrisch, digital, autonom, vernetzt und vieles mehr. Hierfür stehen beispielsweise Projekt wie das Testfeld Autonomes Fahren, moveBW, die Ideenschmiede digitale Mobilität und InKoMo 4.0. So greift Baden-Württemberg den von der technischen Entwicklung getriebenen Zeitgeist auf und geht bei der Entwicklung voran – was immer besser ist als hinterher!

Mit der Entwicklung einer neuen Mobilität geht auch ein Strukturwandel in der Mobilitätsbranche einher, auf den sich das Land einstellen muss.

Die Landesinnovationsagentur im Bereich Mobilität, die e-mobil BW, bietet dazu mit www.transformationswissen-bw.de ein breites Angebot zur Unterstützung von Unternehmen und anderen Beteiligten. Wissensdatenbank, Förderhinweise und Beratungsangebote: Das und vieles mehr bietet die Seite.

Ein weiteres Unterstützungsangebot bietet der Technologiekalender Strukturwandel Automobil Baden-Württemberg, erstellt vom Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt, dem KIT und anderen Instituten. Unternehmen erhalten durch den Kalender Unterstützung bei strategischen Entscheidungen.


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