Der digitale Wegbereiter

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Der digitale Wegbereiter

Digitale Kommune und Verwaltung Digitalisierung gemeinsam voranbringen

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Für die Turbo-Digitalisierung der Verwaltung in Baden-Württemberg ist Landes-Digitalchef Stefan Krebs nun ausgezeichnet worden.

Der 2. Platz beim CIO des Jahres 2020 in der Kategorie „Public Sector“ geht an Stefan Krebs. Die begehrte Auszeichnung, die die Fachmagazine Computerwoche und CIO-Magazin jährlich vergeben, erhält der Chief Information Officer (CIO) von Baden-Württemberg für den sogenannten Universalprozess, den das Land in diesem Jahr in kürzester Zeit konzipiert und den Städten und Gemeinden zur Verfügung gestellt hat. Auf der Plattform www.service-bw.de können seitdem mehrere Hundert Verwaltungsdienstleistungen von den Bürgerinnen und Bürgern digital in Anspruch genommen werden – von der Kfz-Anmeldung bis hin zur Plakatierungserlaubnis.

Damit berücksichtig Baden-Württemberg nicht nur die besonderen Gegebenheiten der Corona-Pandemie, sondern entspricht auch den Anforderungen des Online-Zugangsgesetzes (OZG), das bis Ende des Jahres 2022 eine vollständige Digitalisierung von Verwaltungs-Dienstleistungen verlangt. Nun ist man im Ländle mit den meisten Dingen eben schon früher fertig, und die Bürgerinnen und Bürger können jetzt schon sozusagen „in Unterwäsche“ aufs Amt gehen.


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Der 2. Platz beim CIO des Jahres 2020 in der Kategorie „Public Sector“ geht an Stefan Krebs. Die begehrte Auszeichnung, die die Fachmagazine Computerwoche und CIO-Magazin jährlich vergeben, erhält der Chief Information Officer (CIO) von Baden-Württemberg für den sogenannten Universalprozess, den das Land in diesem Jahr in kürzester Zeit konzipiert und den Städten und Gemeinden zur Verfügung gestellt hat. Auf der Plattform www.service-bw.de können seitdem mehrere Hundert Verwaltungsdienstleistungen von den Bürgerinnen und Bürgern digital in Anspruch genommen werden – von der Kfz-Anmeldung bis hin zur Plakatierungserlaubnis.

Damit berücksichtig Baden-Württemberg nicht nur die besonderen Gegebenheiten der Corona-Pandemie, sondern entspricht auch den Anforderungen des Online-Zugangsgesetzes (OZG), das bis Ende des Jahres 2022 eine vollständige Digitalisierung von Verwaltungs-Dienstleistungen verlangt. Nun ist man im Ländle mit den meisten Dingen eben schon früher fertig, und die Bürgerinnen und Bürger können jetzt schon sozusagen „in Unterwäsche“ aufs Amt gehen.


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