Das Ende des Kassenzettels - Das Ende des Kassenzettels

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Das Ende des Kassenzettels

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angle-left Das Ende des Kassenzettels
Täglich rattern sie millionenfach aus den Kassen: Zettel als Beleg für den Einkauf. Zwei Studentinnen wollen der Papierflut jetzt ein Ende bereiten.

Katrin Lech und Naomi Jaguttis sind gleichermaßen genervt von der Zettelwirtschaft beim Einkauf. Ständig Belege zu sammeln, die sie in einem Garantiefall oder für die Steuerabrechnung brauchen, das ging beiden auf die Nerven. Und so entstand die Idee, das bisherige Belegsystem auf einen modernen Stand zu bringen. Mit einer App und dem Smartphone soll künftig alles digital und einfacher sein.


Um ihr Vorhaben in die Tat umzusetzen, gründeten die Studentinnen das Start-up Billless. Jetzt sind sie auf der Suche nach Geldgebern, um eine entsprechende App entwickeln zu können. Per Crowdfunding wollen die jungen Frauen rund 12 000 Euro dafür sammeln und dann einen IT-Experten in ihr Team holen. Die Idee – das betonen die Studentinnen – bietet Vorteile für Kunden ebenso wie für Einzelhändler. Der Käufer muss keine Belege mehr sammeln, die gerne mal verloren gehen. Die Verkäufer können auf Ausdrucke verzichten und damit jede Menge Papier sparen. Ganz im Sinne der Nachhaltigkeit.


Tatsächlich gibt es auf dem Markt bisher keine vergleichbare Anwendung. Zwar bieten große Ladenketten ihren Kunden an, Quittungen digital zu speichern, und auch Haushaltsbücher-Apps sind verfügbar. Aber noch existiert kein Programm, das in verschiedenen Geschäften via Bluetooth Kassenbelege übernimmt, diese speichert und auswertet. Das wollen die beiden Jungunternehmerinnen mit Billless jetzt ändern. 


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Katrin Lech und Naomi Jaguttis sind gleichermaßen genervt von der Zettelwirtschaft beim Einkauf. Ständig Belege zu sammeln, die sie in einem Garantiefall oder für die Steuerabrechnung brauchen, das ging beiden auf die Nerven. Und so entstand die Idee, das bisherige Belegsystem auf einen modernen Stand zu bringen. Mit einer App und dem Smartphone soll künftig alles digital und einfacher sein.


Um ihr Vorhaben in die Tat umzusetzen, gründeten die Studentinnen das Start-up Billless. Jetzt sind sie auf der Suche nach Geldgebern, um eine entsprechende App entwickeln zu können. Per Crowdfunding wollen die jungen Frauen rund 12 000 Euro dafür sammeln und dann einen IT-Experten in ihr Team holen. Die Idee – das betonen die Studentinnen – bietet Vorteile für Kunden ebenso wie für Einzelhändler. Der Käufer muss keine Belege mehr sammeln, die gerne mal verloren gehen. Die Verkäufer können auf Ausdrucke verzichten und damit jede Menge Papier sparen. Ganz im Sinne der Nachhaltigkeit.


Tatsächlich gibt es auf dem Markt bisher keine vergleichbare Anwendung. Zwar bieten große Ladenketten ihren Kunden an, Quittungen digital zu speichern, und auch Haushaltsbücher-Apps sind verfügbar. Aber noch existiert kein Programm, das in verschiedenen Geschäften via Bluetooth Kassenbelege übernimmt, diese speichert und auswertet. Das wollen die beiden Jungunternehmerinnen mit Billless jetzt ändern. 


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