Das Navi lügt nicht

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Das Navi lügt nicht

Digitale Kommune und Verwaltung

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Das Land ist Vorreiter bei der Nutzung und Auswertung von digitaler Technik für die Unfallaufnahme.

Insbesondere bei schweren Verkehrsunfällen ist es oft schwierig, den Hergang genau zu rekonstruieren und damit das Unfallgeschehen präzise nachzuvollziehen. Die baden-württembergische Polizei macht sich nun die in den Fahrzeugen verfügbare digitale Technik zunutze, um ein besseres Bild zu erhalten. Denn in vielen Fahrzeugen sind Assistenzsysteme verbaut, die einerseits die Sicherheit erhöhen, andererseits aber auch verschiedene Daten aufzeichnen – etwa die gefahrene Geschwindigkeit, die Stellung des Gas- und des Bremspedals oder die Angurtsituation.

Mit Hilfe von speziellen Auslesegeräten können die Daten auf diesen sogenannten „Crash-“ oder „Event Data-Recordern“ nun heruntergeladen und ausgewertet werden. Das Sichern und Auswerten der Daten übernehmen dabei speziell geschulte Polizeibeamtinnen und -beamte der Verkehrspolizeien sowie Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Landeskriminalamtes. Die Technik soll zukünftig auch bei Verkehrsunfällen eingesetzt werden, bei denen sich während der Unfallaufnahme konkrete Anhaltspunkte dafür ergeben, dass diese vorgetäuscht, provoziert, manipuliert oder fingiert wurden.


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Insbesondere bei schweren Verkehrsunfällen ist es oft schwierig, den Hergang genau zu rekonstruieren und damit das Unfallgeschehen präzise nachzuvollziehen. Die baden-württembergische Polizei macht sich nun die in den Fahrzeugen verfügbare digitale Technik zunutze, um ein besseres Bild zu erhalten. Denn in vielen Fahrzeugen sind Assistenzsysteme verbaut, die einerseits die Sicherheit erhöhen, andererseits aber auch verschiedene Daten aufzeichnen – etwa die gefahrene Geschwindigkeit, die Stellung des Gas- und des Bremspedals oder die Angurtsituation.

Mit Hilfe von speziellen Auslesegeräten können die Daten auf diesen sogenannten „Crash-“ oder „Event Data-Recordern“ nun heruntergeladen und ausgewertet werden. Das Sichern und Auswerten der Daten übernehmen dabei speziell geschulte Polizeibeamtinnen und -beamte der Verkehrspolizeien sowie Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Landeskriminalamtes. Die Technik soll zukünftig auch bei Verkehrsunfällen eingesetzt werden, bei denen sich während der Unfallaufnahme konkrete Anhaltspunkte dafür ergeben, dass diese vorgetäuscht, provoziert, manipuliert oder fingiert wurden.


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