Daten-Auto-Bahn

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Intelligente Mobilität

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Mit Unterstützung der Landesregierung soll ein bundesweiter Datenraum für Mobilität entstehen.

Daten haben einen immenses Innovationspotenzial. Besonders im Verkehr können sie beispielsweise äußerst hilfreich sein, wenn etwa Informationen in Echtzeit die Steuerung von Verkehrsflüssen auf der Straße oder der Schiene effizienter und damit komfortabler und umweltfreundlicher machen.

Aus diesem Grund soll nun mit Unterstützung der Landesregierung von Baden-Württemberg ein bundesweiter „Datenraum Mobilität“ entstehen. Dabei unterstützen neben Baden-Württemberg auch Bayern, Niedersachsen und Nordrhein-Westfalen. Mit dieser Plattform können Daten unterschiedlicher Verkehrsträger – etwa der Bahn, des ÖPNV und der Automobilwirtschaft – miteinander verknüpft werden, und es entstehen so völlig neue Möglichkeiten für innovative Mobilitätskonzepte.

Gleichzeitig leistet der Datenraum einen Beitrag zur europäischen Datensouveränität, denn er entzieht sich dem Zugriff der großen privaten Digital-Plattformen und deren kommerziellen Interessen. Das Land sieht das Projekt gleichzeitig auch als Pilot für weitere Maßnahmen zur sinnvollen Nutzung von Daten, die es in der „Datenagenda BW“definiert hat: beispielsweise im Bereich der Künstlichen Intelligenz, im Gesundheitswesen oder für die Energieversorgung. Zwei spannende datenbasierte Leuchtturmvorhaben sind beispielweise die Mobilitätsplattform MobiData BW oder das Testfeld Autonomes Fahren in Karlsruhe.


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Daten haben einen immenses Innovationspotenzial. Besonders im Verkehr können sie beispielsweise äußerst hilfreich sein, wenn etwa Informationen in Echtzeit die Steuerung von Verkehrsflüssen auf der Straße oder der Schiene effizienter und damit komfortabler und umweltfreundlicher machen.

Aus diesem Grund soll nun mit Unterstützung der Landesregierung von Baden-Württemberg ein bundesweiter „Datenraum Mobilität“ entstehen. Dabei unterstützen neben Baden-Württemberg auch Bayern, Niedersachsen und Nordrhein-Westfalen. Mit dieser Plattform können Daten unterschiedlicher Verkehrsträger – etwa der Bahn, des ÖPNV und der Automobilwirtschaft – miteinander verknüpft werden, und es entstehen so völlig neue Möglichkeiten für innovative Mobilitätskonzepte.

Gleichzeitig leistet der Datenraum einen Beitrag zur europäischen Datensouveränität, denn er entzieht sich dem Zugriff der großen privaten Digital-Plattformen und deren kommerziellen Interessen. Das Land sieht das Projekt gleichzeitig auch als Pilot für weitere Maßnahmen zur sinnvollen Nutzung von Daten, die es in der „Datenagenda BW“definiert hat: beispielsweise im Bereich der Künstlichen Intelligenz, im Gesundheitswesen oder für die Energieversorgung. Zwei spannende datenbasierte Leuchtturmvorhaben sind beispielweise die Mobilitätsplattform MobiData BW oder das Testfeld Autonomes Fahren in Karlsruhe.


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