Datenschnittstelle für effizientere Workflows - Datenschnittstelle für effizientere Workflows

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Datenschnittstelle für effizientere Workflows

Digitale Kommune und Verwaltung

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Durch die zentrale Datenschnittstelle von crossinx können Behörden und Unternehmen Rechnungen in unterschiedlichsten Formaten elektronisch empfangen.

Die zentrale Datenschnittstelle von crossinx ergänzt die SAP-integrierte Rechnungseingangswork­flow-Lösung der ITEOS und unterstützt Kommunen somit dabei, die Gesetzesvorgaben des Bundesministeriums des Inneren und der EU zur Digitalisierung von Rechnungsdokumenten in der öffentlichen Verwaltung zu erfüllen. Dies muss laut Vorgaben der Europäischen Union spätestens bis April 2020 gewährleistet werden.

Die Datenschnittstelle sorgt für einen effizienteren Rechnungseingangsbearbeitungsprozess. Dadurch entfallen manuelle Scan- und Nachbearbeitungsaufwände und die Durchlaufzeiten verringern sich. In den Kommunen werden so Ressourcen frei und es bleibt mehr Zeit für die Bearbeitung von Bürgeranliegen. Auch müssen Kommunen bei der Implementierung im SAP-Umfeld keinen großen technischen Aufwand fürchten.

„Die gesetzlichen Vorgaben machen es für die Städte und Gemeinden zu einer Notwendigkeit, den Empfang elektronischer Rechnungen in ihrer Verwaltung zu ermöglichen. Da liegt es nahe, dieses Thema gleich vom Beginn einer Rechnungserzeugung bis zur Verbuchung und Auszahlung zu durchdenken und auszubauen.“, erklärt Stefan Rotter, zuständiger Fachbereichsleiter für das Thema Rechnungseingangsworkflow bei ITEOS.

Die Stadt Heidelberg und das Landratsamt Karlsruhe setzen die ITEOS-Lösung für den elektronischen Rechnungseingangsworkflow bereits ein.


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Die zentrale Datenschnittstelle von crossinx ergänzt die SAP-integrierte Rechnungseingangswork­flow-Lösung der ITEOS und unterstützt Kommunen somit dabei, die Gesetzesvorgaben des Bundesministeriums des Inneren und der EU zur Digitalisierung von Rechnungsdokumenten in der öffentlichen Verwaltung zu erfüllen. Dies muss laut Vorgaben der Europäischen Union spätestens bis April 2020 gewährleistet werden.

Die Datenschnittstelle sorgt für einen effizienteren Rechnungseingangsbearbeitungsprozess. Dadurch entfallen manuelle Scan- und Nachbearbeitungsaufwände und die Durchlaufzeiten verringern sich. In den Kommunen werden so Ressourcen frei und es bleibt mehr Zeit für die Bearbeitung von Bürgeranliegen. Auch müssen Kommunen bei der Implementierung im SAP-Umfeld keinen großen technischen Aufwand fürchten.

„Die gesetzlichen Vorgaben machen es für die Städte und Gemeinden zu einer Notwendigkeit, den Empfang elektronischer Rechnungen in ihrer Verwaltung zu ermöglichen. Da liegt es nahe, dieses Thema gleich vom Beginn einer Rechnungserzeugung bis zur Verbuchung und Auszahlung zu durchdenken und auszubauen.“, erklärt Stefan Rotter, zuständiger Fachbereichsleiter für das Thema Rechnungseingangsworkflow bei ITEOS.

Die Stadt Heidelberg und das Landratsamt Karlsruhe setzen die ITEOS-Lösung für den elektronischen Rechnungseingangsworkflow bereits ein.


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