Deutschland sucht den Impfpass nicht mehr

Asset Headline News

Deutschland sucht den Impfpass nicht mehr

Gesundheit digital

Asset Publisher

Seit dem 10. Juni können Geimpfte ihre Impfung auch digital nachweisen.

Mit der neuen App „CovPass“ können Geimpfte seit gestern ihren Impfstatus auf dem Smartphone nachweisen. Das Bundesgesundheitsministerium stellt die App nun nach und nach zur Verfügung. Die nächsten Etappenziele sind die Bereitstellung für mehr Betriebssysteme sowie eine Funktion, mit der auch genesene und getestete Personen ihren Status tagesaktuell direkt auf dem Smartphone nachweisen können. Auch über die Corona-Warn-App kann man seit vorgestern die Funktionen nutzen. Damit ersetzen digitale Mittel das bisherige Vorzeigen des gelben Impfausweises zum Beispiel beim Restaurantbesuch. Das ist auch gut für den Datenschutz.

Das Impfzertifikat enthält laut Bundesgesundheitsministerium lediglich Informationen zum Impfstatus, den Namen der geimpften Person und das Geburtsdatum. Die Daten sind nur lokal auf dem eigenen Smartphone gespeichert und an keiner anderen Stelle. Auch IT-Firmen aus Baden-Württemberg haben sich an der Entwicklung des Digitalnachweises beteiligt, zum Beispiel das Neckarsulmer Unternehmen Bechtle.

Bürgerinnen und Bürger, die bereits immunisiert sind, können den Nachweis in der CovPass-App künftig in Arztpraxen, Impfzentren oder Apotheken nachtragen lassen. Nach der Vorlage des Impfpasses erhält man dort einen QR-Code zum Einscannen in der App.

Bereits im Juli folgt dann der nächste Schritt: Mit dem digitalen Pass sind grenzüberschreitende Reisen innerhalb der EU möglich.


 Als PDF speichern

Mit der neuen App „CovPass“ können Geimpfte seit gestern ihren Impfstatus auf dem Smartphone nachweisen. Das Bundesgesundheitsministerium stellt die App nun nach und nach zur Verfügung. Die nächsten Etappenziele sind die Bereitstellung für mehr Betriebssysteme sowie eine Funktion, mit der auch genesene und getestete Personen ihren Status tagesaktuell direkt auf dem Smartphone nachweisen können. Auch über die Corona-Warn-App kann man seit vorgestern die Funktionen nutzen. Damit ersetzen digitale Mittel das bisherige Vorzeigen des gelben Impfausweises zum Beispiel beim Restaurantbesuch. Das ist auch gut für den Datenschutz.

Das Impfzertifikat enthält laut Bundesgesundheitsministerium lediglich Informationen zum Impfstatus, den Namen der geimpften Person und das Geburtsdatum. Die Daten sind nur lokal auf dem eigenen Smartphone gespeichert und an keiner anderen Stelle. Auch IT-Firmen aus Baden-Württemberg haben sich an der Entwicklung des Digitalnachweises beteiligt, zum Beispiel das Neckarsulmer Unternehmen Bechtle.

Bürgerinnen und Bürger, die bereits immunisiert sind, können den Nachweis in der CovPass-App künftig in Arztpraxen, Impfzentren oder Apotheken nachtragen lassen. Nach der Vorlage des Impfpasses erhält man dort einen QR-Code zum Einscannen in der App.

Bereits im Juli folgt dann der nächste Schritt: Mit dem digitalen Pass sind grenzüberschreitende Reisen innerhalb der EU möglich.


 Als PDF speichern

Eventempfehlungen

Eventempfehlungen

Asset Publisher