Die 5 kritischsten Cybercrime-Angriffstrends 2021

Asset Headline News

Die 5 kritischsten Cybercrime-Angriffstrends 2021

Cybersicherheit

Asset Publisher

Schutz vor Cyberattacken essentieller denn je zuvor.

Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) hat seinen aktuellen Bericht zur Lage der IT-Sicherheit in Deutschland vorgelegt. Das Ergebnis ist ernüchternd. In den vergangenen zwölf Monaten haben sich cyberkriminelle Erpressungsmethoden spürbar ausgeweitet – das ist ein zentrales Ergebnis des BSI-Berichtes „Die Lage der IT-Sicherheit in Deutschland 2021“.

Generell ist die Bedrohung durch Schadsoftware erneut immens gestiegen. Durchschnittlich werden aktuell täglich 394.000 neue Schadprogramm-Varianten erfasst, 22 Prozent mehr als im Vorjahr!

Das BSI konnte zudem allein im Jahr 2021 in Deutschland 40.000 Infektionen von Systemen durch Schadprogramme feststellen.

Sogenannte Ransomware-Angriffe spielen seit mehreren Jahren eine zunehmende Rolle. Das Wort „ransom“ kommt aus dem Englischen und bedeutet auf Deutsch „Lösegeld“. Genau darum geht es bei der Ransomware. Deshalb wird sie auch als Erpressersoftware bezeichnet. Ransomware sperrt entweder den Computer oder verschlüsselt darauf befindliche Daten. Die Opfer werden anschließend aufgefordert, Lösegeld für eine Freigabe der Systeme oder Daten zu zahlen. Das BKA bezeichnete in seinem aktuellen Lagebericht Ransomware-Angriffe als die größte Cybercrime-Bedrohung für öffentliche Einrichtungen und Unternehmen überhaupt.

Durch neue Virusvarianten, aber auch neue Erpressungsvarianten ist immer extreme Vorsicht geboten. Ein proaktiver Schutz ist unerlässlich.

 

Informieren Sie sich über die kritischen Cybercrime-Angriffstrends 2021. Den kompletten Lagebericht zur IT-Sicherheit des BSI finden Sie hier.


 Als PDF speichern

Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) hat seinen aktuellen Bericht zur Lage der IT-Sicherheit in Deutschland vorgelegt. Das Ergebnis ist ernüchternd. In den vergangenen zwölf Monaten haben sich cyberkriminelle Erpressungsmethoden spürbar ausgeweitet – das ist ein zentrales Ergebnis des BSI-Berichtes „Die Lage der IT-Sicherheit in Deutschland 2021“.

Generell ist die Bedrohung durch Schadsoftware erneut immens gestiegen. Durchschnittlich werden aktuell täglich 394.000 neue Schadprogramm-Varianten erfasst, 22 Prozent mehr als im Vorjahr!

Das BSI konnte zudem allein im Jahr 2021 in Deutschland 40.000 Infektionen von Systemen durch Schadprogramme feststellen.

Sogenannte Ransomware-Angriffe spielen seit mehreren Jahren eine zunehmende Rolle. Das Wort „ransom“ kommt aus dem Englischen und bedeutet auf Deutsch „Lösegeld“. Genau darum geht es bei der Ransomware. Deshalb wird sie auch als Erpressersoftware bezeichnet. Ransomware sperrt entweder den Computer oder verschlüsselt darauf befindliche Daten. Die Opfer werden anschließend aufgefordert, Lösegeld für eine Freigabe der Systeme oder Daten zu zahlen. Das BKA bezeichnete in seinem aktuellen Lagebericht Ransomware-Angriffe als die größte Cybercrime-Bedrohung für öffentliche Einrichtungen und Unternehmen überhaupt.

Durch neue Virusvarianten, aber auch neue Erpressungsvarianten ist immer extreme Vorsicht geboten. Ein proaktiver Schutz ist unerlässlich.

 

Informieren Sie sich über die kritischen Cybercrime-Angriffstrends 2021. Den kompletten Lagebericht zur IT-Sicherheit des BSI finden Sie hier.


 Als PDF speichern

Eventempfehlungen

Eventempfehlungen

Asset Publisher