Die Macht der Daten

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Die Macht der Daten

Digitale Kommune und Verwaltung Digitalisierung gemeinsam voranbringen

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Die Gemeinde Obersontheim spart mit einem neuen digitalen Informationssystem Geld und Zeit.

Wie steht es um die Rohrleitungen in der Gemeinde? Welcher Jäger ist für den Flurschaden verantwortlich? Wann wurde die Straßenbeleuchtung das letzte Mal überprüft? Antworten auf solche Fragen sind für Städte und Gemeinden aufgrund schwieriger Prozesse, langer Meldewege und unzugänglicher Informationen nicht immer schnell zu finden.

Die Obersontheimer Verwaltung geht darum einen neuen Weg und nutzt die Chancen der Digitalisierung. Sie hat gemeinsam mit Partnern ein sogenanntes Geo-Portal entwickelt und implementiert. Damit lassen sich Fragen zum Zustand der gemeindeeigenen Anlagen mit wenigen Klicks beantworten.

Grundlage ist eine geografische Karte, die nach und nach mit immer mehr Daten ergänzt und erweitert wird. Sie enthält Ergebnisse von Bodengutachten, Informationen zum Verlauf und Zustand von Rohrleitungen und vieles mehr. Das hat viele Vorteile:

  • Die Mitarbeitenden des Bauhofs sparen Zeit.
  • Entscheidungen zu Sanierungen können rational getroffen werden.
  • Die Sicherheit der Bürgerinnen und Bürger kann schrittweise erhöht werden.
  • Die Plattform dient als Wissensdatenbank für die gesamte Verwaltung, Wissen von ausscheidenden Mitarbeitenden geht nicht verloren.

Ein Beispiel aus der Praxis: An einer Straße in Obersontheim ist ein Schlagloch auszubessern. Beim Übereinanderlegen der Straßenkarte und der Karte der Rohrbrüche fällt auf, dass man gleich noch eine Leitung an besagter Stelle erneuern kann. So muss die Gemeinde die Straße nur einmal aufreißen. Das spart Ressourcen und belastet die Nerven der Autofahrenden weniger.

Zukünftig sollen auch Daten zu Hochwasserschutz und Naturschutz ergänzt werden.


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Wie steht es um die Rohrleitungen in der Gemeinde? Welcher Jäger ist für den Flurschaden verantwortlich? Wann wurde die Straßenbeleuchtung das letzte Mal überprüft? Antworten auf solche Fragen sind für Städte und Gemeinden aufgrund schwieriger Prozesse, langer Meldewege und unzugänglicher Informationen nicht immer schnell zu finden.

Die Obersontheimer Verwaltung geht darum einen neuen Weg und nutzt die Chancen der Digitalisierung. Sie hat gemeinsam mit Partnern ein sogenanntes Geo-Portal entwickelt und implementiert. Damit lassen sich Fragen zum Zustand der gemeindeeigenen Anlagen mit wenigen Klicks beantworten.

Grundlage ist eine geografische Karte, die nach und nach mit immer mehr Daten ergänzt und erweitert wird. Sie enthält Ergebnisse von Bodengutachten, Informationen zum Verlauf und Zustand von Rohrleitungen und vieles mehr. Das hat viele Vorteile:

  • Die Mitarbeitenden des Bauhofs sparen Zeit.
  • Entscheidungen zu Sanierungen können rational getroffen werden.
  • Die Sicherheit der Bürgerinnen und Bürger kann schrittweise erhöht werden.
  • Die Plattform dient als Wissensdatenbank für die gesamte Verwaltung, Wissen von ausscheidenden Mitarbeitenden geht nicht verloren.

Ein Beispiel aus der Praxis: An einer Straße in Obersontheim ist ein Schlagloch auszubessern. Beim Übereinanderlegen der Straßenkarte und der Karte der Rohrbrüche fällt auf, dass man gleich noch eine Leitung an besagter Stelle erneuern kann. So muss die Gemeinde die Straße nur einmal aufreißen. Das spart Ressourcen und belastet die Nerven der Autofahrenden weniger.

Zukünftig sollen auch Daten zu Hochwasserschutz und Naturschutz ergänzt werden.


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