Die Museen in Baden-Württemberg sind auf dem Weg in die digitale Zukunft - Die Museen in Baden-Württemberg sind auf dem Weg in die digitale Zukunft

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Die Museen in Baden-Württemberg sind auf dem Weg in die digitale Zukunft

Bildung und Weiterbildung

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angle-left Die Museen in Baden-Württemberg sind auf dem Weg in die digitale Zukunft
Schon bald soll es in vielen Museen Baden-Württembergs Kultur-Games, virtuelle Entdeckungsreisen und kunstbewanderte Chatbots geben. Dazu wurde das Programm „Digitale Wege ins Museum II“ ins Leben gerufen.

Baden-Württemberg unterstützt seine Museen aktiv bei der Gestaltung der digitalen Zukunft. Insgesamt erhalten die Landesmuseen und das ZKM (Zentrum für Kunst und Medien) 3,1 Millionen Euro zur Entwicklung von digitalen Strategien und zur Umsetzung von digitalen Projekten. Dabei hilft vor allem auch das Programm „Digitale Wege ins Museum II“, das von der MFG Baden-Württemberg inhaltlich begleitet wird.

„Im Begleitprogramm geht es darum, gezielt methodische und strategische Kompetenzen aufzubauen, Wissenslücken zu schließen und gemeinsame Grundlagen zu schaffen,“ sagt Corina Langenbacher, Projektleiterin Digitale Kultur bei der MFG Baden-Württemberg. „Dabei ist der Austausch untereinander ein sehr wichtiger zweiter Baustein. Die Museen können von den Erfahrungen der anderen profitieren, einander mit Tipps und Feedback weiterhelfen und sich gegenseitig inspirieren.“ 

Spannende Detailinformationen zu den geförderten Projekten, wie z.B. „Staatsgalerie Stuttgart: Artification = Kunst + Gamification“ oder „Staatliches Museum für Naturkunde Stuttgart: Natureworld – An Explorer's Journey – Gaming“, erhalten Sie im Beitrag.


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Baden-Württemberg unterstützt seine Museen aktiv bei der Gestaltung der digitalen Zukunft. Insgesamt erhalten die Landesmuseen und das ZKM (Zentrum für Kunst und Medien) 3,1 Millionen Euro zur Entwicklung von digitalen Strategien und zur Umsetzung von digitalen Projekten. Dabei hilft vor allem auch das Programm „Digitale Wege ins Museum II“, das von der MFG Baden-Württemberg inhaltlich begleitet wird.

„Im Begleitprogramm geht es darum, gezielt methodische und strategische Kompetenzen aufzubauen, Wissenslücken zu schließen und gemeinsame Grundlagen zu schaffen,“ sagt Corina Langenbacher, Projektleiterin Digitale Kultur bei der MFG Baden-Württemberg. „Dabei ist der Austausch untereinander ein sehr wichtiger zweiter Baustein. Die Museen können von den Erfahrungen der anderen profitieren, einander mit Tipps und Feedback weiterhelfen und sich gegenseitig inspirieren.“ 

Spannende Detailinformationen zu den geförderten Projekten, wie z.B. „Staatsgalerie Stuttgart: Artification = Kunst + Gamification“ oder „Staatliches Museum für Naturkunde Stuttgart: Natureworld – An Explorer's Journey – Gaming“, erhalten Sie im Beitrag.


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