Digital hilft bei Papierkram

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Digital hilft bei Papierkram

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Bis Ende 2020 sollen Verwaltungsdienstleistungen überall online zugänglich sein.

Mehr als 100 Kommunen in Baden-Württemberg sind schon jetzt digital dabei. Sie bieten Bürgerinnen, Bürgern und Unternehmen Verwaltungsdienstleitungen über service-bw.de an. Die zentrale Plattform des Landes stellt detaillierte Informationen zu Verwaltungsdienstleistungen in vielen Situationen des Lebens sowie den einfachen Zugang zu Formularen und Online-Diensten zur Verfügung. Damit wird das Land den Anforderungen des Onlinezugangsgesetzes (OZG) gerecht.

Konkrete Beispiele zeigen schon jetzt, dass der Gang zur Behörde auch bequem gelöst werden kann …

So kann man in Waiblingen mittlerweile Kinderreisepässe online beantragen, in Heilbronn die Wohnsitzanmeldung einfach vom neuen Zuhause aus absenden oder in Ulm den Antrag für einen Jagdschein am Smartphone auf dem Hochsitz stellen. Weitere komplexe Prozesse wie zum Beispiel die Hilfe zum Lebensunterhalt oder die Grundsicherung sind aktuell in Arbeit.

Wie will Baden-Württemberg erreichen, dass tatsächlich alle Verwaltungsservices digital werden?

Standard- und Universalprozess ermöglichen es auf service-bw.de einfache, aber auch komplexe Verwaltungsdienstleistungen digital abzubilden. So werden durch die Umsetzung der Doppelstrategie zukünftig alle Anträge medienbruchfrei empfangen und Ende-zu-Ende verarbeitet. Ziel ist in allen Fällen eine Anbindung an eine elektronische Bezahlmöglichkeit.

Unterstützung erhalten die Kommunen bei der Umsetzung von den Ministerien, den Kommunalen Spitzenverbänden sowie den beiden IT-Dienstleistern des Landes Komm.ONE und BITBW. Weitere Informationen zur Umsetzung des OZG sind hier zu finden.


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Mehr als 100 Kommunen in Baden-Württemberg sind schon jetzt digital dabei. Sie bieten Bürgerinnen, Bürgern und Unternehmen Verwaltungsdienstleitungen über service-bw.de an. Die zentrale Plattform des Landes stellt detaillierte Informationen zu Verwaltungsdienstleistungen in vielen Situationen des Lebens sowie den einfachen Zugang zu Formularen und Online-Diensten zur Verfügung. Damit wird das Land den Anforderungen des Onlinezugangsgesetzes (OZG) gerecht.

Konkrete Beispiele zeigen schon jetzt, dass der Gang zur Behörde auch bequem gelöst werden kann …

So kann man in Waiblingen mittlerweile Kinderreisepässe online beantragen, in Heilbronn die Wohnsitzanmeldung einfach vom neuen Zuhause aus absenden oder in Ulm den Antrag für einen Jagdschein am Smartphone auf dem Hochsitz stellen. Weitere komplexe Prozesse wie zum Beispiel die Hilfe zum Lebensunterhalt oder die Grundsicherung sind aktuell in Arbeit.

Wie will Baden-Württemberg erreichen, dass tatsächlich alle Verwaltungsservices digital werden?

Standard- und Universalprozess ermöglichen es auf service-bw.de einfache, aber auch komplexe Verwaltungsdienstleistungen digital abzubilden. So werden durch die Umsetzung der Doppelstrategie zukünftig alle Anträge medienbruchfrei empfangen und Ende-zu-Ende verarbeitet. Ziel ist in allen Fällen eine Anbindung an eine elektronische Bezahlmöglichkeit.

Unterstützung erhalten die Kommunen bei der Umsetzung von den Ministerien, den Kommunalen Spitzenverbänden sowie den beiden IT-Dienstleistern des Landes Komm.ONE und BITBW. Weitere Informationen zur Umsetzung des OZG sind hier zu finden.


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