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Kampagnenmotiv: Zeichnung einer Frau, die mit dem Bürostuhl zur Arbeit fährt.

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Alles beim Neuen.

Digital hilft, entspannt anzukommen.

Es gibt eine Sache, auf die wir in Baden-Württemberg besonders stolz sein können: unseren Erfindungsreichtum. Gerade wenn es darum geht, nicht laufen zu müssen, werden wir besonders kreativ. Schließlich haben wir nicht nur das Automobil entwickelt, sondern auch den Vorgänger des Fahrrads – die Draische Laufmaschine. Und heute setzen wir wieder alles daran, unsere Gehirnzellen für eine bessere Mobilität auf Hochtouren zu bringen. Die Digitalisierung in Wirtschaft und Forschung hilft uns dabei, diese Entwicklung mitzugestalten. Und am Ende neue Lösungen für die Mobilität auf die Straßen und Schienen zu bringen.

Verkehrsbetriebe, Verkehrsverbünde, Mobilitätsanbieter und Automobilhersteller sind für diese Entwicklung starke Motoren. Auch die Landesregierung unternimmt einiges, um autonome Fahrkonzepte für den Straßen- und Schienenverkehr voranzutreiben. Mit jeder Menge Mut, noch mehr Verstand und mit den nötigen Fördermitteln finden neue Technologien ihren Weg in den Alltag.

In der Landeshauptstadt Stuttgart zum Beispiel wird der S-Bahn-Verkehr auf der Stammstrecke in Kürze komplett digital gesteuert und koordiniert – die Basis für vollautomatisch fahrende Züge. Darüber dürfen sich dann nicht nur Pendler freuen, sondern auch die Umwelt. Denn das gerade beschlossene System ETCS (European Train Control System) sorgt mit höheren Taktungen, geschicktem Umfahren von Störungen und schnelleren Ein- und Ausstiegsmöglichkeiten dafür, dass der Schienenverkehr für alle noch attraktiver wird.

Was passiert, wenn Busse und Bahnen komplett von selbst lenken, fahren und halten, wird übrigens im Labor getestet. Genauer gesagt im Reallabor RABus. Unter realen Bedienungen stehen hier die Wirtschaftlichkeit, Sicherheit und Akzeptanz des autonomen ÖPNVs auf dem Prüfstand. Wie es sich anfühlt, von einem digitalen Chauffeur durch die Gegend kutschiert zu werden, kann man aber schon jetzt in Ludwigsburg testen. Das MIM (Mobile Informationszentrum Mobilität) fährt dort mit einer selbststeuernden Fahrzeug-Flotte auf 25 Kilometern durch den Stadtverkehr. Einsteigen, Aussteigen und Informieren ist selbstverständlich für Jedermann erlaubt. Auch die Stadt Breisach am Rhein bringt mit dem Projekt Novo Transport ein hochautomatisiertes, für den autonomen Betrieb vorbereitetes Shuttle auf die Straße, gefördert durch das Digitalisierungsministerium.

Damit Unternehmen und Start-ups ebenfalls ihre Ideen auf der Überholspur testen können, hat das Land außerdem mehr als 250 Kilometer Teststrecke eingerichtet. Und für die kommenden Jahre sind weitere Millionen-Investitionen geplant, um den Rest der Republik davon zu überzeugen, dass die besten Alternativen zum Laufen aus Baden-Württemberg kommen.

 

Noch immer neugierig? Hier klicken und mehr über autonomes Fahren und die Revolution im Straßen- und Schienenverkehr erfahren.

Wer danach weiter neugierig ist, dem bietet die Broschüre Digitale Mobilität des Verkehrsministeriums Baden-Württemberg einen noch breiteren Überblick über die neuesten Entwicklungen im Bereich Mobilität im Land.