Digital hilft gegen Betrug im Netz

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Digital hilft gegen Betrug im Netz

Cybersicherheit Digitalisierung gemeinsam voranbringen

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Im digitalen Raum lauern viele Fallen. Mit dem richtigen Wissen kann man sie erkennen und umgehen.

Hundert FFP2-Masken für 20 Euro? Großartig, das ist doch geschenkt! Klick, klick, klick, gekauft! Doch dann das böse Erwachen: Das Geld ist überwiesen, aber die Ware kommt nicht. Das vermeintliche Schnäppchen erweist sich als Betrug – manche Angebote sind zu gut, um wahr zu sein. Auch eine vermeintlich harmlose E-Mail kann ein Köder sein, mit dem man in die Falle gelockt werden soll: Datendiebstahl, Abonnement-Schwindel und viele weitere schlimme Dinge drohen.

Je größer die Bedeutung des Digitalen wird, desto mehr Möglichkeiten ergeben sich für Kriminelle im digitalen Raum. Seit Jahren steigen z. B. die Fallzahlen bei Betrug im Netz. Die zusätzliche Beschleunigung der Digitalisierung durch die Coronavirus-Pandemie vollzieht das Verbrechen ebenfalls mit. Zum einen verlagern sich durch die Pandemie Handel und Kommunikation noch stärker ins Netz, was z. B. Betrugsfallen für Kriminelle noch lukrativer macht. Zum anderen kommt es durch die Pandemie ganz gezielt zu Betrugsversuchen, die sich die besondere Krisenlage zunutze machen – wie in dem Beispiel am Anfang.

Klar ist, dass man sich darum nicht aus dem digitalen Raum fernhalten muss und soll. Stattdessen muss man wissen, worauf man achten muss und wohin man sich im Notfall wenden kann.

Darum startet heute eine Kampagne zum sicheren Agieren im Netz. Federführend ist das Innen- und Digitalisierungsministerium. Ziel ist es, Bürgerinnen und Bürger auf Gefahren im Netz aufmerksam zu machen, die z. B. in Form von Betrug (Stichwort fake shops) und Datendiebstahl lauern. Neben allgemeiner Sensibilisierung und Stärkung des Bewusstseins für die Gefahr macht die Kampagne konkret auf Informations- und Beratungsangebote sowie Meldestellen aufmerksam. Der Fokus liegt also auf der Prävention.

Zeitlich und thematisch schließt die Kampagne auch an das dritte CyberSicherheitsForum am 10. Februar an.

 

Wer erfahren möchte, wo man sich über Gefahren im Netz informieren und sich hinwenden kann, wenn doch etwas passiert, klickt hier.


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Hundert FFP2-Masken für 20 Euro? Großartig, das ist doch geschenkt! Klick, klick, klick, gekauft! Doch dann das böse Erwachen: Das Geld ist überwiesen, aber die Ware kommt nicht. Das vermeintliche Schnäppchen erweist sich als Betrug – manche Angebote sind zu gut, um wahr zu sein. Auch eine vermeintlich harmlose E-Mail kann ein Köder sein, mit dem man in die Falle gelockt werden soll: Datendiebstahl, Abonnement-Schwindel und viele weitere schlimme Dinge drohen.

Je größer die Bedeutung des Digitalen wird, desto mehr Möglichkeiten ergeben sich für Kriminelle im digitalen Raum. Seit Jahren steigen z. B. die Fallzahlen bei Betrug im Netz. Die zusätzliche Beschleunigung der Digitalisierung durch die Coronavirus-Pandemie vollzieht das Verbrechen ebenfalls mit. Zum einen verlagern sich durch die Pandemie Handel und Kommunikation noch stärker ins Netz, was z. B. Betrugsfallen für Kriminelle noch lukrativer macht. Zum anderen kommt es durch die Pandemie ganz gezielt zu Betrugsversuchen, die sich die besondere Krisenlage zunutze machen – wie in dem Beispiel am Anfang.

Klar ist, dass man sich darum nicht aus dem digitalen Raum fernhalten muss und soll. Stattdessen muss man wissen, worauf man achten muss und wohin man sich im Notfall wenden kann.

Darum startet heute eine Kampagne zum sicheren Agieren im Netz. Federführend ist das Innen- und Digitalisierungsministerium. Ziel ist es, Bürgerinnen und Bürger auf Gefahren im Netz aufmerksam zu machen, die z. B. in Form von Betrug (Stichwort fake shops) und Datendiebstahl lauern. Neben allgemeiner Sensibilisierung und Stärkung des Bewusstseins für die Gefahr macht die Kampagne konkret auf Informations- und Beratungsangebote sowie Meldestellen aufmerksam. Der Fokus liegt also auf der Prävention.

Zeitlich und thematisch schließt die Kampagne auch an das dritte CyberSicherheitsForum am 10. Februar an.

 

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