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Cartoon von einem Mann mit VR-Brille, die das digital@bw-Maskottchen in einem Bilderrahmen betrachtet. Text: Ins Museum gehen. Ohne anzustehen.

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Alles beim Neuen.

Digital hilft Kultur zu erleben

Digital hilft Kunst- und Kulturinteressierten dabei, das kulturelle Erbe des Landes zu entdecken. Vom virtuellen Museumsbesuch bis hin zum Spaziergang in Gärten aus lange vergangenen Zeiten – digitale Anwendungen wie interaktive Touchscreens, Museums-Apps oder lebendige Simulationen für das Smartphone bringen Besucherinnen und Besuchern großartige Kulturschätze und uralte Geschichte spielerisch näher. Was nach Zukunftsmusik klingt, ist zum Beispiel im Badischen Landesmuseum in Karlsruhe längst Realität: Besucherinnen und Besucher erleben dort vergangene Epochen hautnah und tauchen z. B. mit VR-Brillen in die Antike ein.

„Nur wer die Vergangenheit kennt, hat eine Zukunft“ – sagte einmal Wilhelm von Humboldt. Der war zwar nicht aus Baden-Württemberg, wäre aber begeistert darüber, was das Land so alles unternimmt, um den Wissensdurst heutiger Generationen zu stillen. Beispielsweise werden mit dem Projekt Digitale Wege ins Museum Kunst, Kultur und Wissenschaft digital zugänglich gemacht. Unter anderem durch Chatbots, die übers Smartphone alle Hintergrundinfos zu einem Ausstellungsstück preisgeben. Wer lieber große Augen machen will anstatt zu lesen, kann mit VR-Brillen visuelle Zeitreisen in die Geschichte unternehmen. Und vielleicht trifft man ja Herrn von Humboldt wieder.

Auch wer sich schon immer gefragt hat, woher die ganzen geheimnisvollen Ruinen in Baden-Württemberg kommen – und wie die Bauwerke aussahen, als noch Stein auf Stein lag – kann in naher Zukunft auf digitale Entdeckungsreise gehen. Mit dem Projekt Kulturliegenschaften 4.0 werden historische Schlösser, Burgen und Gärten virtuell neu aufgebaut und online zum Leben erweckt.

 

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