Digitale Verwaltung unter der Lupe

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Digitale Verwaltung unter der Lupe

Digitale Kommune und Verwaltung Digitalisierung gemeinsam voranbringen

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CIO Stefan Krebs erläutert den Sachstand des Onlinezugangsgesetztes in Baden-Württemberg.

Beim Kongress Digitaler Staat des Behörden Spiegels treffen sich einmal jährlich innovative Geister, Modernisierende und Digitalisierungstreibende der öffentlichen Verwaltung zu intensiven Diskussionen. Das diesjährige Thema lautet Audit Digitale Verwaltung. Genau das ist auch der Mittelpunkt der Veranstaltung: Durch einen Abgleich des Ist-Zustandes mit dem Soll-Zustand analysieren die Teilnehmerinnen und Teilnehmer, an welchen Stellen es Verbesserungspotenziale gibt und wie sich diese umsetzen lassen. Dabei wird die laufende Umsetzung des Onlinezugangsgesetzes (OZG) ebenso genau „auditiert“ wie die Digitalisierung der verwaltungsinternen Arbeitsabläufe in den Behörden. Zudem nutzen die Beteiligten die Bestandsaufnahme des Ist-Zustands, um Visionen für die digitale Zukunft der Verwaltung für die kommenden Jahre fortzuentwickeln.

Auch Stefan Krebs, Beauftragter der Landesregierung für Informationstechnologie, nahm an einer der spannenden Podiumsdiskussionen teil. Unter der Überschrift „Thema Endspurt OZG – Vollständigkeit oder Skalierung?“ summierte er zum aktuellen Stand der Umsetzung des Onlinezugangsgesetztes in Baden-Württemberg: „Wir setzen das OZG mit unserer landeseigenen E-Government-Plattform service-bw und zusammen mit unseren IT-Dienstleistern Komm.ONE und BITBW um. Wir haben verlässliche technische und rechtliche Strukturen geschaffen, die uns die Zusammenarbeit ermöglichen. So digitalisieren wir viele Verwaltungsleistungen in kurzer Zeit und können sie allen Kommunen im Land zur Verfügung stellen.“

Der Kongress läuft noch bis zum 12. Mai und bietet vielfältige Vorträge, eine digitale Fachausstellung und verschiedene Zusatzveranstaltungen. Die Schirmherrschaft haben Staatsministerin Dorothee Bär, Beauftragte der Bundesregierung für Digitalisierung, und der Vorsitzende des IT-Planungsrats Jan Pörksen inne.


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Beim Kongress Digitaler Staat des Behörden Spiegels treffen sich einmal jährlich innovative Geister, Modernisierende und Digitalisierungstreibende der öffentlichen Verwaltung zu intensiven Diskussionen. Das diesjährige Thema lautet Audit Digitale Verwaltung. Genau das ist auch der Mittelpunkt der Veranstaltung: Durch einen Abgleich des Ist-Zustandes mit dem Soll-Zustand analysieren die Teilnehmerinnen und Teilnehmer, an welchen Stellen es Verbesserungspotenziale gibt und wie sich diese umsetzen lassen. Dabei wird die laufende Umsetzung des Onlinezugangsgesetzes (OZG) ebenso genau „auditiert“ wie die Digitalisierung der verwaltungsinternen Arbeitsabläufe in den Behörden. Zudem nutzen die Beteiligten die Bestandsaufnahme des Ist-Zustands, um Visionen für die digitale Zukunft der Verwaltung für die kommenden Jahre fortzuentwickeln.

Auch Stefan Krebs, Beauftragter der Landesregierung für Informationstechnologie, nahm an einer der spannenden Podiumsdiskussionen teil. Unter der Überschrift „Thema Endspurt OZG – Vollständigkeit oder Skalierung?“ summierte er zum aktuellen Stand der Umsetzung des Onlinezugangsgesetztes in Baden-Württemberg: „Wir setzen das OZG mit unserer landeseigenen E-Government-Plattform service-bw und zusammen mit unseren IT-Dienstleistern Komm.ONE und BITBW um. Wir haben verlässliche technische und rechtliche Strukturen geschaffen, die uns die Zusammenarbeit ermöglichen. So digitalisieren wir viele Verwaltungsleistungen in kurzer Zeit und können sie allen Kommunen im Land zur Verfügung stellen.“

Der Kongress läuft noch bis zum 12. Mai und bietet vielfältige Vorträge, eine digitale Fachausstellung und verschiedene Zusatzveranstaltungen. Die Schirmherrschaft haben Staatsministerin Dorothee Bär, Beauftragte der Bundesregierung für Digitalisierung, und der Vorsitzende des IT-Planungsrats Jan Pörksen inne.


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