Digitalisierung für den medizinischen Fortschritt

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Digitalisierung für den medizinischen Fortschritt

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Umfrage zum Gesundheitsstandort Baden-Württemberg zeigt Bedeutung von Digitalisierung im Gesundheitsbereich.

Mehr als 1.100 Bürgerinnen und Bürger sowie Fachkräfte des Gesundheitsbereichs aus Baden-Württemberg wurden im Auftrag des Forums Gesundheitsstandort Baden-Württemberg befragt. Es geht um ihre Einschätzung zu drängenden Fragen im Gesundheitswesen sowie zum Gesundheitsstandort Baden-Württemberg.

Eines der Schlüsselthemen: die Digitalisierung im Gesundheitswesen. Diese wird von den befragten Expertinnen und Experten als überaus wichtig eingestuft. 91 Prozent schätzen die Bedeutung des Themas als sehr wichtig für den Gesundheitsstandort Baden-Württemberg ein. Als besonders relevante Faktoren, die notwendig sind, um die Potenziale der Digitalisierung voll ausschöpfen zu können, nannten 61 Prozent von ihnen die Standardisierung und Interoperabilität von Daten und Datensystemen.

In Bezug auf digitale Angebote dokumentieren die Studienergebnisse eine große Offenheit. 87 Prozent der Befragten gaben an, zukünftig digitale Angebote nutzen zu wollen. In Bezug auf konkrete Angebote nannten sie dabei:

  • e-Rezept (73%)
  • digitale Krankschreibung (64%)
  • digitale Therapien (34%)
  • digitale Pflegedienstleistungen (28%)

13 Prozent der befragten Bürgerinnen und Bürger würden keines dieser Angebote nutzen wollen.

„Die Ergebnisse der Umfrage bestätigen uns, dass wir mit dem Forum Gesundheitsstandort Baden-Württemberg den richtigen Nerv getroffen haben“, so Ministerpräsident Winfried Kretschmann am Mittwoch, 22. Juni 2022, in Stuttgart.

Das Forum Gesundheitsstandort Baden-Württemberg wurde 2018 gegründet, um eine engere Vernetzung der Bereiche Forschung, Gesundheitsversorgung und -wirtschaft zu erreichen. So soll sich Baden-Württemberg zu einem führenden Gesundheitsstandort entwickeln. Das Forum vereint aktuell mehr als 500 Expertinnen und Experten aus Krankenhäusern und Pflegeeinrichtungen, Krankenkassen, Forschungsinstituten und Universitäten sowie Biotech-, Pharma- und Medizintechnikfirmen aus Baden-Württemberg. Mit insgesamt rund 100 Millionen Euro hat die Landesregierung bisher über 60 Projekte gefördert, die den Gesundheitsstandort in allen Bereichen voranbringen.

Weitere Informationen zur Umfrage sowie zum Forum Gesundheitsstandort Baden-Württemberg finden Interessierte hier.

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Mehr als 1.100 Bürgerinnen und Bürger sowie Fachkräfte des Gesundheitsbereichs aus Baden-Württemberg wurden im Auftrag des Forums Gesundheitsstandort Baden-Württemberg befragt. Es geht um ihre Einschätzung zu drängenden Fragen im Gesundheitswesen sowie zum Gesundheitsstandort Baden-Württemberg.

Eines der Schlüsselthemen: die Digitalisierung im Gesundheitswesen. Diese wird von den befragten Expertinnen und Experten als überaus wichtig eingestuft. 91 Prozent schätzen die Bedeutung des Themas als sehr wichtig für den Gesundheitsstandort Baden-Württemberg ein. Als besonders relevante Faktoren, die notwendig sind, um die Potenziale der Digitalisierung voll ausschöpfen zu können, nannten 61 Prozent von ihnen die Standardisierung und Interoperabilität von Daten und Datensystemen.

In Bezug auf digitale Angebote dokumentieren die Studienergebnisse eine große Offenheit. 87 Prozent der Befragten gaben an, zukünftig digitale Angebote nutzen zu wollen. In Bezug auf konkrete Angebote nannten sie dabei:

  • e-Rezept (73%)
  • digitale Krankschreibung (64%)
  • digitale Therapien (34%)
  • digitale Pflegedienstleistungen (28%)

13 Prozent der befragten Bürgerinnen und Bürger würden keines dieser Angebote nutzen wollen.

„Die Ergebnisse der Umfrage bestätigen uns, dass wir mit dem Forum Gesundheitsstandort Baden-Württemberg den richtigen Nerv getroffen haben“, so Ministerpräsident Winfried Kretschmann am Mittwoch, 22. Juni 2022, in Stuttgart.

Das Forum Gesundheitsstandort Baden-Württemberg wurde 2018 gegründet, um eine engere Vernetzung der Bereiche Forschung, Gesundheitsversorgung und -wirtschaft zu erreichen. So soll sich Baden-Württemberg zu einem führenden Gesundheitsstandort entwickeln. Das Forum vereint aktuell mehr als 500 Expertinnen und Experten aus Krankenhäusern und Pflegeeinrichtungen, Krankenkassen, Forschungsinstituten und Universitäten sowie Biotech-, Pharma- und Medizintechnikfirmen aus Baden-Württemberg. Mit insgesamt rund 100 Millionen Euro hat die Landesregierung bisher über 60 Projekte gefördert, die den Gesundheitsstandort in allen Bereichen voranbringen.

Weitere Informationen zur Umfrage sowie zum Forum Gesundheitsstandort Baden-Württemberg finden Interessierte hier.

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