Digitalisierung soll Fußgängern das Leben leichter machen - Digitalisierung soll Fußgängern das Leben leichter machen

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Digitalisierung soll Fußgängern das Leben leichter machen

Nachhaltigkeit Digitale Kommune und Verwaltung

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angle-left Digitalisierung soll Fußgängern das Leben leichter machen
Die Stadt Ludwigsburg will bei Ihrem Masterplan in Sachen Digitalisierung und Verringerung der Feinstaub- und Stickoxidkonzentration auch die Fußgänger miteinbeziehen. Schließlich seien es Fußgänger, die am umweltfreundlichsten unterwegs sind.

Nicht nur der Kauf von Elektroautos für den städtischen Fuhrpark, der Ausbau des ÖPNV, der Bau neuer Radwege und die Digitalisierung der Verkehrsleitsysteme zählen zu Ludwigsburgs Green-City-Masterplan.

Für Bürgermeister Michael Ilk steht fest, dass „die Digitalisierung dafür sorgen muss, dass der Fußgänger zu seinem Recht kommt“.

Künftig soll zum Beispiel ein Fußgängerüberweg an der B 27 auf der Höhe des Schlosses entstehen. Die Ampel sei mit einem Sensor ausgestattet, der Menschen erkenne, die sehr langsam die vielspurige Straße queren. Die Grünphase werde automatisch verlängert. Nach und nach sollen sämtliche Ampeln mit einer solchen Technik ausgestattet werden. Auch die Tatsache, dass die meisten Bürgerinnen und Bürger die kleinen öffentlichen Fußwege, fernab von lauten Straßen gar nicht erst kennen, soll sich ändern.

Ilk ist überzeugt, „wenn man einen Fußweg schön und sicher anlegt, dann sind die Menschen gerne zu Fuß unterwegs“.


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Nicht nur der Kauf von Elektroautos für den städtischen Fuhrpark, der Ausbau des ÖPNV, der Bau neuer Radwege und die Digitalisierung der Verkehrsleitsysteme zählen zu Ludwigsburgs Green-City-Masterplan.

Für Bürgermeister Michael Ilk steht fest, dass „die Digitalisierung dafür sorgen muss, dass der Fußgänger zu seinem Recht kommt“.

Künftig soll zum Beispiel ein Fußgängerüberweg an der B 27 auf der Höhe des Schlosses entstehen. Die Ampel sei mit einem Sensor ausgestattet, der Menschen erkenne, die sehr langsam die vielspurige Straße queren. Die Grünphase werde automatisch verlängert. Nach und nach sollen sämtliche Ampeln mit einer solchen Technik ausgestattet werden. Auch die Tatsache, dass die meisten Bürgerinnen und Bürger die kleinen öffentlichen Fußwege, fernab von lauten Straßen gar nicht erst kennen, soll sich ändern.

Ilk ist überzeugt, „wenn man einen Fußweg schön und sicher anlegt, dann sind die Menschen gerne zu Fuß unterwegs“.


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