Digitaloffensive im Süden

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Digitaloffensive im Süden

Digitale Kommune und Verwaltung

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Baden-Württemberg und Bayern ziehen eine positive Bilanz beim Digitalisierungsfortschritt in der Justiz.

Verhandlungen per Video statt im Gerichtssaal, elektronische Akten statt Papierdossiers – die Justiz in Baden-Württemberg ist im digitalen Zeitalter angekommen. Und auch im benachbarten Freistaat Bayern schreitet das elektronische Rechtswesen mit großen Schritten voran: Zu den neuesten Entwicklungen haben sich Vertreterinnen und Vertreter aus den beiden Bundesländern nun bei der Fachkonferenz „Auf dem Weg in die digitale Justiz des 21. Jahrhunderts“ in Ulm ausgetauscht. Besonders die Bürgerfreundlichkeit der Justizverwaltungen soll zukünftig noch weiter vorangetrieben werden.

Baden-Württembergs Justizministerin Marion Gentges informierte dabei unter anderem über den Einsatz der eAkte am Landgericht Ulm sowie das Pilotprojekt „eStrafakte“:

  • So arbeiten im Land inzwischen über 3.600 Anwenderinnen und Anwender an fast 60 Gerichten mit der „eAkte“. Bei Bußgeldverfahren sind inzwischen auch zwei Staatsanwaltschaften an das System angeschlossen. Dabei finden die Arbeitsschritte vollständig digital statt: von der elektronischen Signatur bis hin zur elektronischen Akteneinsicht über das Akteneinsichtsportal. Gleichzeitig ist auch ein sicheres und ortsungebundenes Arbeiten möglich.
  • Darüber hinaus sind inzwischen alle 17 Landgerichte im Zivilbereich mit der eAkte ausgestattet, seit dem Jahr 2018 auch die Finanzgerichte, seit 2019 die Arbeitsgerichte und seit 2020 die Sozialgerichte und beide Oberlandesgerichte. 
  • Im nächsten Schritt werden derzeit die Amtsgerichte und bis im kommenden Jahr die Verwaltungsgerichtsbarkeit vollständig mit der eAkte ausgestattet.
  • Noch in diesem Jahr erhalten alle 160 Gerichtsstandorte in Baden-Württemberg ein leistungsfähiges WLAN.
  • Videokonferenztechnik steht bereits jetzt an jedem Gericht im Land zur Verfügung.

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Verhandlungen per Video statt im Gerichtssaal, elektronische Akten statt Papierdossiers – die Justiz in Baden-Württemberg ist im digitalen Zeitalter angekommen. Und auch im benachbarten Freistaat Bayern schreitet das elektronische Rechtswesen mit großen Schritten voran: Zu den neuesten Entwicklungen haben sich Vertreterinnen und Vertreter aus den beiden Bundesländern nun bei der Fachkonferenz „Auf dem Weg in die digitale Justiz des 21. Jahrhunderts“ in Ulm ausgetauscht. Besonders die Bürgerfreundlichkeit der Justizverwaltungen soll zukünftig noch weiter vorangetrieben werden.

Baden-Württembergs Justizministerin Marion Gentges informierte dabei unter anderem über den Einsatz der eAkte am Landgericht Ulm sowie das Pilotprojekt „eStrafakte“:

  • So arbeiten im Land inzwischen über 3.600 Anwenderinnen und Anwender an fast 60 Gerichten mit der „eAkte“. Bei Bußgeldverfahren sind inzwischen auch zwei Staatsanwaltschaften an das System angeschlossen. Dabei finden die Arbeitsschritte vollständig digital statt: von der elektronischen Signatur bis hin zur elektronischen Akteneinsicht über das Akteneinsichtsportal. Gleichzeitig ist auch ein sicheres und ortsungebundenes Arbeiten möglich.
  • Darüber hinaus sind inzwischen alle 17 Landgerichte im Zivilbereich mit der eAkte ausgestattet, seit dem Jahr 2018 auch die Finanzgerichte, seit 2019 die Arbeitsgerichte und seit 2020 die Sozialgerichte und beide Oberlandesgerichte. 
  • Im nächsten Schritt werden derzeit die Amtsgerichte und bis im kommenden Jahr die Verwaltungsgerichtsbarkeit vollständig mit der eAkte ausgestattet.
  • Noch in diesem Jahr erhalten alle 160 Gerichtsstandorte in Baden-Württemberg ein leistungsfähiges WLAN.
  • Videokonferenztechnik steht bereits jetzt an jedem Gericht im Land zur Verfügung.

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