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Dritte Hand zum Zocken

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Keine Fußfessel, sondern eine Revolution der Computerspielbranche. Drei Computerspielexperten aus Baden-Württemberg haben eine kleine Box entwickelt, mit der Computerspiele künftig per Fußbewegung gesteuert werden können – die Bcon.

Im Karlsruher Gründerlabor CyberLab haben Carsten van Husen, Peter Stein und Carsten Rebholz mit ihrem Unternehmen CapLab GmbH eine Art dritte Hand entwickelt. In Form einer kleinen Box, die am Fußgelenk befestigt wird, können per Fußbewegung Befehle zum Manövrieren durch virtuelle Welten eingegeben werden.

Die Bcon funktioniert dabei wie eine Tastatur, die zusätzlich zur Navigation mit beiden Händen benutzt wird: Tastenkombinationen können dabei ganz einfach durch leichte Fußbewegungen erzeugt werden.

„Es ist eine dritte Hand. Oder ein sechster Finger“, so beschreibt van Husen das Prinzip des Bcon. Im Januar erhielten die Karlsruher Entwickler bereits den Innovationspreis der internationalen Unterhaltungselektronikmesse CES in Las Vegas.


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Im Karlsruher Gründerlabor CyberLab haben Carsten van Husen, Peter Stein und Carsten Rebholz mit ihrem Unternehmen CapLab GmbH eine Art dritte Hand entwickelt. In Form einer kleinen Box, die am Fußgelenk befestigt wird, können per Fußbewegung Befehle zum Manövrieren durch virtuelle Welten eingegeben werden.

Die Bcon funktioniert dabei wie eine Tastatur, die zusätzlich zur Navigation mit beiden Händen benutzt wird: Tastenkombinationen können dabei ganz einfach durch leichte Fußbewegungen erzeugt werden.

„Es ist eine dritte Hand. Oder ein sechster Finger“, so beschreibt van Husen das Prinzip des Bcon. Im Januar erhielten die Karlsruher Entwickler bereits den Innovationspreis der internationalen Unterhaltungselektronikmesse CES in Las Vegas.


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