ECSM: Angst vor Cyberkriminellen?

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ECSM: Angst vor Cyberkriminellen?

Cybersicherheit

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Wir geben drei Tipps für mehr Sicherheit im Netz!

Die Welt im digitalen Wandel: Stand Mitte 2021 haben mehr Menschen Angst vor Hackerangriffen als vor einem Einbruch in die eigene Wohnung!

Die Furcht vor Schadprogrammen im Netz ist groß – auch davor, gar nicht zu bemerken, wenn Fremde den eigenen Computer oder das Smartphone über das Internet ausspionieren. Genauso bestehen Ängste, dass Kriminelle an Passwörter kommen und Online-Konten ausräumen.

 

Bereits drei grundlegende Sicherheitsmaßnahmen helfen, sich gegen die meisten Angriffe zu wappnen:

  1. Sichere Passwörter für jedes Konto
    Dass man sich mit „starken“ Passwörtern schützen muss, ist bekannt. Wichtig ist aber, für jedes Online- und Benutzerkonto ein eigenes Passwort zu verwenden. Tipp: Verwenden Sie nie Wörter, die sich im Wörterbuch finden lassen. Sofern verfügbar, schützen Sie sich zudem immer mit der Zwei-Faktor-Authentifizierung. Ein Login ist dann nur möglich, wenn die Identität zunächst mit dem Passwort und zusätzlich auf einem zweiten Weg bestätigt wird – etwa per Fingerabdruck oder SMS.
  2. Vorsicht bei E-Mails und Anhängen
    Kontrollieren Sie die Absenderadresse, indem Sie diese auf wirre Buchstabenfolgen und vertauschte Zeichen prüfen. Ein typisches Muster ist, den Buchstaben „O“ durch die Ziffer „0“ zu ersetzen. Bei unbekannten ausländischen Domainadressen ist immer Vorsicht geboten. Wird eine schnelle Reaktion verlangt, müssen alle Alarmglocken schrillen. Und nie unüberlegt auf Links oder Dateianhänge klicken.
  3. Regelmäßige Aktualisierung von Betriebssystem und Software
    Regelmäßige Aktualisierungen für das Betriebssystem und einzelne Programme sollten unverzüglich und idealerweise automatisch installiert werden.

 

Aktuelle Tricks der Cyberkriminellen:

Zuletzt gaben sich Kriminelle als Mitarbeitende großer Software-Unternehmen aus, die per Telefon auf angebliche Technik-Probleme hinweisen. So versuchen sie, Zugriff auf die Geräte ihrer Opfer zu bekommen oder sie zum Kauf vermeintlicher Sicherheitspakete zu bewegen. Also: Niemals am Telefon sensible Daten verraten oder Fremden den Fernzugriff auf den eigenen Rechner erlauben.

 

Der Monat Oktober steht europaweit im Zeichen der Cybersicherheit. Auch wir beteiligen uns am sogenannten European Cybersecurity Month. Dazu liefern wir Ihnen auf digital-bw.de spannende Informationen rund um das Thema.

 

 

© Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik


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Die Welt im digitalen Wandel: Stand Mitte 2021 haben mehr Menschen Angst vor Hackerangriffen als vor einem Einbruch in die eigene Wohnung!

Die Furcht vor Schadprogrammen im Netz ist groß – auch davor, gar nicht zu bemerken, wenn Fremde den eigenen Computer oder das Smartphone über das Internet ausspionieren. Genauso bestehen Ängste, dass Kriminelle an Passwörter kommen und Online-Konten ausräumen.

 

Bereits drei grundlegende Sicherheitsmaßnahmen helfen, sich gegen die meisten Angriffe zu wappnen:

  1. Sichere Passwörter für jedes Konto
    Dass man sich mit „starken“ Passwörtern schützen muss, ist bekannt. Wichtig ist aber, für jedes Online- und Benutzerkonto ein eigenes Passwort zu verwenden. Tipp: Verwenden Sie nie Wörter, die sich im Wörterbuch finden lassen. Sofern verfügbar, schützen Sie sich zudem immer mit der Zwei-Faktor-Authentifizierung. Ein Login ist dann nur möglich, wenn die Identität zunächst mit dem Passwort und zusätzlich auf einem zweiten Weg bestätigt wird – etwa per Fingerabdruck oder SMS.
  2. Vorsicht bei E-Mails und Anhängen
    Kontrollieren Sie die Absenderadresse, indem Sie diese auf wirre Buchstabenfolgen und vertauschte Zeichen prüfen. Ein typisches Muster ist, den Buchstaben „O“ durch die Ziffer „0“ zu ersetzen. Bei unbekannten ausländischen Domainadressen ist immer Vorsicht geboten. Wird eine schnelle Reaktion verlangt, müssen alle Alarmglocken schrillen. Und nie unüberlegt auf Links oder Dateianhänge klicken.
  3. Regelmäßige Aktualisierung von Betriebssystem und Software
    Regelmäßige Aktualisierungen für das Betriebssystem und einzelne Programme sollten unverzüglich und idealerweise automatisch installiert werden.

 

Aktuelle Tricks der Cyberkriminellen:

Zuletzt gaben sich Kriminelle als Mitarbeitende großer Software-Unternehmen aus, die per Telefon auf angebliche Technik-Probleme hinweisen. So versuchen sie, Zugriff auf die Geräte ihrer Opfer zu bekommen oder sie zum Kauf vermeintlicher Sicherheitspakete zu bewegen. Also: Niemals am Telefon sensible Daten verraten oder Fremden den Fernzugriff auf den eigenen Rechner erlauben.

 

Der Monat Oktober steht europaweit im Zeichen der Cybersicherheit. Auch wir beteiligen uns am sogenannten European Cybersecurity Month. Dazu liefern wir Ihnen auf digital-bw.de spannende Informationen rund um das Thema.

 

 

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