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Es grünt so grün

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Der heimische Garten wird zunehmend digital: Immer mehr smarte Geräte erleichtern die Arbeit.

Samstagnachmittag, 13 Uhr, irgendwo in Deutschland. Während es sich der Hauseigentümer auf seiner Hollywoodschaukel gemütlich macht, übernimmt der elektrische Rasenmäher die Gartenarbeit. Nahezu geräuschlos zieht er seine Bahnen, sorgt für einen perfekten Schnitt. Smarte Gartengeräte sind auf dem Vormarsch. Sie können noch viel mehr als nur den Rasen trimmen. Weil Sensoren Parameter wie Bodenfeuchtigkeit, Temperatur und Lichtintensität erfassen, werden beispielsweise die Pflanzen immer optimal bewässert.


„Smart Gardening ermöglicht es, dass sich der Garten fast komplett selbst versorgt“, sagt Günter Martin, Internetexperte beim TÜV Rheinland. Die Digitalisierung eröffnet hier zahlreiche Optionen. Praktisch alle Funktionen lassen sich inzwischen per App steuern und einsehen – sogar vom Urlaubsort aus kann man entsprechende Aufträge an die smarten Geräte übermitteln. Allerdings sollte man bei der Installation der intelligenten Helfer darauf achten, dass kein Unbefugter über das WLAN auf das Heimnetz zugreifen kann.


Ganz vorne auf der Beliebtheitsskala rangieren automatische Bewässerungssysteme und Rasenmäher. Letztere haben gleich mehrere Vorteile. Sie sparen nicht nur Zeit, sondern verteilen das Schnittgut gleich als Dünger auf dem Gelände. Oder, um es mit den Worten aus einem Zeichentrickfilm des Humoristen Loriot zu sagen: Ach, ist der Rasen schön grün!  


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Samstagnachmittag, 13 Uhr, irgendwo in Deutschland. Während es sich der Hauseigentümer auf seiner Hollywoodschaukel gemütlich macht, übernimmt der elektrische Rasenmäher die Gartenarbeit. Nahezu geräuschlos zieht er seine Bahnen, sorgt für einen perfekten Schnitt. Smarte Gartengeräte sind auf dem Vormarsch. Sie können noch viel mehr als nur den Rasen trimmen. Weil Sensoren Parameter wie Bodenfeuchtigkeit, Temperatur und Lichtintensität erfassen, werden beispielsweise die Pflanzen immer optimal bewässert.


„Smart Gardening ermöglicht es, dass sich der Garten fast komplett selbst versorgt“, sagt Günter Martin, Internetexperte beim TÜV Rheinland. Die Digitalisierung eröffnet hier zahlreiche Optionen. Praktisch alle Funktionen lassen sich inzwischen per App steuern und einsehen – sogar vom Urlaubsort aus kann man entsprechende Aufträge an die smarten Geräte übermitteln. Allerdings sollte man bei der Installation der intelligenten Helfer darauf achten, dass kein Unbefugter über das WLAN auf das Heimnetz zugreifen kann.


Ganz vorne auf der Beliebtheitsskala rangieren automatische Bewässerungssysteme und Rasenmäher. Letztere haben gleich mehrere Vorteile. Sie sparen nicht nur Zeit, sondern verteilen das Schnittgut gleich als Dünger auf dem Gelände. Oder, um es mit den Worten aus einem Zeichentrickfilm des Humoristen Loriot zu sagen: Ach, ist der Rasen schön grün!  


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