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Intelligente Mobilität

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Die Flugärger-App hat neue Funktionen für die Geltendmachung von Fluggastrechten bekommen.

Viele Menschen warten immer noch auf die Erstattung der Kosten für Flugreisen, die wegen der Corona-Pandemie abgesagt wurden. Viele Reisende sind sich unsicher, welche Rechte sie wegen der Annullierung oder Verspätung eines Fluges haben. Hier hilft die Flugärger-App, die mit Hilfe der Verbraucherschutzministerien von Baden-Württemberg, Bayern, Hessen, Nordrhein-Westfalen und Schleswig-Holstein nun ein Update erfahren hat. 

In der neuen Version können betroffene Bürgerinnen und Bürger Ihre Ansprüche einfach und kostenlos prüfen und auch gleich über die App geltend machen. Dies ist auch der Fall, wenn zum Beispiel ein in der Zukunft liegender Flug annulliert wurde. Wer bereits storniert hat, kann mit Unterstützung der App Steuern und Gebühren und in manchen Fällen Teile des Flugpreises zurückfordern. Sollten die Airlines auf die Forderungen der Flugreisenden gar nicht oder nicht fristgemäß antworten, kann man die in die App integrierten Formulare der zuständigen Schlichtungsstelle nutzen und spart sich ggf. ein teures Inkassobüro. Mit Hilfe eines Fristenweckers und einer Historien-Ansicht lässt sich dieser Prozess in der App organisieren.

Unterstützung erhält man von der App auch bei Überbuchung und der Änderung von Flugzeit oder Abflugort, indem sie direkt die Ansprüche auf Basis der Fluggastrechteverordnung kalkuliert: Bis zu 600 Euro über einen Ersatzflug oder den Flugpreis hinaus sind da genauso drin, wie die Kosten für zusätzliche Hotel- oder Fahrtkosten.

Die App kann bei Google Play oder im App Store heruntergeladen werden. Ebenso gibt es eine Browser-Version für den PC.


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Viele Menschen warten immer noch auf die Erstattung der Kosten für Flugreisen, die wegen der Corona-Pandemie abgesagt wurden. Viele Reisende sind sich unsicher, welche Rechte sie wegen der Annullierung oder Verspätung eines Fluges haben. Hier hilft die Flugärger-App, die mit Hilfe der Verbraucherschutzministerien von Baden-Württemberg, Bayern, Hessen, Nordrhein-Westfalen und Schleswig-Holstein nun ein Update erfahren hat. 

In der neuen Version können betroffene Bürgerinnen und Bürger Ihre Ansprüche einfach und kostenlos prüfen und auch gleich über die App geltend machen. Dies ist auch der Fall, wenn zum Beispiel ein in der Zukunft liegender Flug annulliert wurde. Wer bereits storniert hat, kann mit Unterstützung der App Steuern und Gebühren und in manchen Fällen Teile des Flugpreises zurückfordern. Sollten die Airlines auf die Forderungen der Flugreisenden gar nicht oder nicht fristgemäß antworten, kann man die in die App integrierten Formulare der zuständigen Schlichtungsstelle nutzen und spart sich ggf. ein teures Inkassobüro. Mit Hilfe eines Fristenweckers und einer Historien-Ansicht lässt sich dieser Prozess in der App organisieren.

Unterstützung erhält man von der App auch bei Überbuchung und der Änderung von Flugzeit oder Abflugort, indem sie direkt die Ansprüche auf Basis der Fluggastrechteverordnung kalkuliert: Bis zu 600 Euro über einen Ersatzflug oder den Flugpreis hinaus sind da genauso drin, wie die Kosten für zusätzliche Hotel- oder Fahrtkosten.

Die App kann bei Google Play oder im App Store heruntergeladen werden. Ebenso gibt es eine Browser-Version für den PC.


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