Fitnessprogramm für die medizinische Versorgung

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Fitnessprogramm für die medizinische Versorgung

Gesundheit digital

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Das Land ist bundesweit Spitzenreiter bei der Vermittlung digitaler Gesundheitskompetenz.

Die Gesundheit wird immer digitaler, die Gesellschaft immer älter. Um die betroffenen Menschen fit zu machen für den Umgang mit digitalen Gesundheitsinformationen und -anwendungen, investieren Baden-Württemberg und die Europäische Union mehr als 5 Millionen Euro in die Förderung digitaler Gesundheitskompetenz. Dies gilt sowohl für die Patientinnen und Patienten als auch für das medizinische Fachpersonal.

Bereits im Januar 2021 wurde die elektronische Patientenakte eingeführt, das E-Rezept soll bis spätestens Anfang 2022 kommen. Nun gilt es, diese und viele andere digitale Neuerungen zu etablieren und den Menschen zu zeigen, wie man optimal Nutzen aus ihnen ziehen kann. Dafür gibt es zum Beispiel den DigitalHealth-Bus des Landes, der an öffentlichen Plätzen die Möglichkeit bietet, verschiedene Gesundheitsanwendungen bis hin zur Telemedizin auszuprobieren. Der Bus ist Teil des Projektes „Förderung der digitalen Gesundheitskompetenz bei Patient*innen und Bürger*innen in Baden-Württemberg“ der Koordinierungsstelle Telemedizin Baden-Württemberg (KTBW). Das Sozialministerium fördert mit dem Projekt gesundaltern@bw aber auch speziell die digitale Kompetenz von Seniorinnen und Senioren. Und Beschäftigte in der Langzeitpflege wiederum profitieren etwa vom Ausbau des im August 2020 gegründeten „Landeskompetenzzentrums Pflege & Digitalisierung“ (PflegeDigital@BW) in Tübingen.


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Die Gesundheit wird immer digitaler, die Gesellschaft immer älter. Um die betroffenen Menschen fit zu machen für den Umgang mit digitalen Gesundheitsinformationen und -anwendungen, investieren Baden-Württemberg und die Europäische Union mehr als 5 Millionen Euro in die Förderung digitaler Gesundheitskompetenz. Dies gilt sowohl für die Patientinnen und Patienten als auch für das medizinische Fachpersonal.

Bereits im Januar 2021 wurde die elektronische Patientenakte eingeführt, das E-Rezept soll bis spätestens Anfang 2022 kommen. Nun gilt es, diese und viele andere digitale Neuerungen zu etablieren und den Menschen zu zeigen, wie man optimal Nutzen aus ihnen ziehen kann. Dafür gibt es zum Beispiel den DigitalHealth-Bus des Landes, der an öffentlichen Plätzen die Möglichkeit bietet, verschiedene Gesundheitsanwendungen bis hin zur Telemedizin auszuprobieren. Der Bus ist Teil des Projektes „Förderung der digitalen Gesundheitskompetenz bei Patient*innen und Bürger*innen in Baden-Württemberg“ der Koordinierungsstelle Telemedizin Baden-Württemberg (KTBW). Das Sozialministerium fördert mit dem Projekt gesundaltern@bw aber auch speziell die digitale Kompetenz von Seniorinnen und Senioren. Und Beschäftigte in der Langzeitpflege wiederum profitieren etwa vom Ausbau des im August 2020 gegründeten „Landeskompetenzzentrums Pflege & Digitalisierung“ (PflegeDigital@BW) in Tübingen.


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