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Gefährliches Halbwissen

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Viele Deutsche beurteilen die Risiken von Handy-Strahlung falsch.
Im Rahmen einer Studie des Bundesamts für Strahlenschutz nach Assoziationen zum Begriff Strahlung befragt, nannten viele Deutsche spontan den Mobilfunk (23,2 Prozent) oder verwandte Aspekte. Fast allen Befragten (95 Prozent) ist bewusst, dass bei der Nutzung von Mobiltelefonen elektromagnetische Felder entstehen. Nur etwas mehr als die Hälfte der Befragten (56,9 Prozent) weiß jedoch, dass die größte Strahlung für einen selbst vom eigenen Handy und nicht vom Sendemast ausgeht. Die Gesundheitsgefahr von Radon hingegen, das nach dem Rauchen die zweithäufigste Ursache für Lungenkrebs ist, wurde von sehr wenigen Personen (22,9 Prozent) als hoch eingestuft. Radon ist aber die größte Strahlenquelle für die durchschnittliche jährliche Strahlenbelastung. 

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Im Rahmen einer Studie des Bundesamts für Strahlenschutz nach Assoziationen zum Begriff Strahlung befragt, nannten viele Deutsche spontan den Mobilfunk (23,2 Prozent) oder verwandte Aspekte. Fast allen Befragten (95 Prozent) ist bewusst, dass bei der Nutzung von Mobiltelefonen elektromagnetische Felder entstehen. Nur etwas mehr als die Hälfte der Befragten (56,9 Prozent) weiß jedoch, dass die größte Strahlung für einen selbst vom eigenen Handy und nicht vom Sendemast ausgeht. Die Gesundheitsgefahr von Radon hingegen, das nach dem Rauchen die zweithäufigste Ursache für Lungenkrebs ist, wurde von sehr wenigen Personen (22,9 Prozent) als hoch eingestuft. Radon ist aber die größte Strahlenquelle für die durchschnittliche jährliche Strahlenbelastung. 

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