Gegen Fake News im Netz

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Gegen Fake News im Netz

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Interaktiver Film klärt über Falschinformationen auf.

Fakt oder Fake? Diese Unterscheidung ist bei Informationsangeboten nicht immer einfach. Vor allem im Internet, wo sich Texte, Fotos oder Videos leicht bearbeiten und schnell verbreiten lassen. Besonders gefährlich wird es, wenn Falschinformationen langfristig zu Gewalt gegen Mitmenschen führen. Dies thematisiert der interaktive Film „Chris + Lea“ der polizeilichen Kriminalprävention.

Der Film bietet Schülern, jungen Menschen und Erwachsenen eine Art Selbsttest, bei dem sie Fake News von Fakten unterscheiden müssen. Dafür werden die Zuschauerinnen und Zuschauer aktiv in das Geschehen eingebunden. An mehreren Stellen werden sie aufgefordert, sich zwischen verschiedenen Handlungsoptionen zu entscheiden. Wie im realen Leben bleibt ihnen dafür nicht viel Zeit: innerhalb von Sekunden muss die Entscheidung feststehen. Sie entscheidet auch über den Fortgang der Handlung.

Ziel des Angebots: Auf spielerische Weise die Sensibilität für Falschinformationen und insbesondere für Verschwörungserzählungen zu erhöhen. Ganz nebenbei lernen die Zuschauenden auch viel über Zivilcourage und wie man sich im Ernstfall verhalten sollte.

Dass das Konzept funktioniert, zeigt die wissenschaftlichen Evaluierung der Leibniz Universität Hannover. Insbesondere die jüngere Zielgruppe setzt sich bereits nach dem einmaligen Durchspielen des Videos kritisch mit den Inhalten auseinander.

Den interaktiven Film sowie weitere Informationen und Verhaltensregeln bei Verschwörungsmythen, Antisemitismus, Gewalt, Hass im Netz sowie beim Thema Radikalisierung finden Interessierte auf den Seiten der Zivilen Helden.


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Fakt oder Fake? Diese Unterscheidung ist bei Informationsangeboten nicht immer einfach. Vor allem im Internet, wo sich Texte, Fotos oder Videos leicht bearbeiten und schnell verbreiten lassen. Besonders gefährlich wird es, wenn Falschinformationen langfristig zu Gewalt gegen Mitmenschen führen. Dies thematisiert der interaktive Film „Chris + Lea“ der polizeilichen Kriminalprävention.

Der Film bietet Schülern, jungen Menschen und Erwachsenen eine Art Selbsttest, bei dem sie Fake News von Fakten unterscheiden müssen. Dafür werden die Zuschauerinnen und Zuschauer aktiv in das Geschehen eingebunden. An mehreren Stellen werden sie aufgefordert, sich zwischen verschiedenen Handlungsoptionen zu entscheiden. Wie im realen Leben bleibt ihnen dafür nicht viel Zeit: innerhalb von Sekunden muss die Entscheidung feststehen. Sie entscheidet auch über den Fortgang der Handlung.

Ziel des Angebots: Auf spielerische Weise die Sensibilität für Falschinformationen und insbesondere für Verschwörungserzählungen zu erhöhen. Ganz nebenbei lernen die Zuschauenden auch viel über Zivilcourage und wie man sich im Ernstfall verhalten sollte.

Dass das Konzept funktioniert, zeigt die wissenschaftlichen Evaluierung der Leibniz Universität Hannover. Insbesondere die jüngere Zielgruppe setzt sich bereits nach dem einmaligen Durchspielen des Videos kritisch mit den Inhalten auseinander.

Den interaktiven Film sowie weitere Informationen und Verhaltensregeln bei Verschwörungsmythen, Antisemitismus, Gewalt, Hass im Netz sowie beim Thema Radikalisierung finden Interessierte auf den Seiten der Zivilen Helden.


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