Gemeinsam cyberstärker

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Gemeinsam cyberstärker

Cybersicherheit

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Hessen und Baden-Württemberg arbeiten beim Thema Cybersicherheit künftig noch stärker zusammen.

Cyberangriffe machen nicht vor Ländergrenzen halt. Deswegen schlossen die Innenminister der Länder Baden-Württemberg und Hessen, Thomas Strobl und Peter Beuth, eine Kooperationsvereinbarung zur gemeinsamen Verbesserung der Cybersicherheit.

Über bereits bestehende gute Kontakte zwischen den Ländern hinaus tauschen sich zukünftig die speziell mit Cybersicherheit befassten Einrichtungen Hessen CyberCompetenceCenter (Hessen3C) und Cybersicherheitsagentur Baden-Württemberg (CSBW) stärker aus. Beide Einrichtungen verfolgen dasselbe Ziel: den digitalen Raum sicherer zu machen.

Die Kooperationsvereinbarung sieht folgende Handlungsfelder vor:

  • einen intensiveren länderübergreifenden Erkenntnis- und Wissenstransfer zur Lage der Cybersicherheit,
  • stärkere Aus- und Fortbildung von Cybersicherheitsexpertinnen und -experten,
  • die Beratung und Unterstützung bei strategischen Fragestellungen und operativen Anforderungen.

Am Anfang der Zusammenarbeit stehen gegenseitige Hospitationen der beiden Cybersicherheits-Einrichtungen. Den Anfang macht das Hessen3C im Spätherbst mit einem Besuch bei der CSBW.

Das 2019 gegründete Hessen3C ist die zentrale Kompetenzstelle zur interdisziplinären Zusammenarbeit und institutionalisierten Kooperation staatlicher Behörden in Hessen. Es hat die Aufgabe, die Sicherheit in der Informationstechnik des Landes zu erhöhen, cyberspezifische Gefahren abzuwehren, die Effizienz der Bekämpfung der Cyberkriminalität zu verbessern und Synergien zu schaffen.

Die CSBW ist die zentrale Koordinierungs- und Meldestelle im Land und vernetzt Verwaltungen aller Ebenen, Wirtschaft sowie Forschung im Bereich Cybersicherheit. Im Februar 2021 wurde sie mit dem Cybersicherheitsgesetz ins Leben gerufen. Die neue Behörde soll im Laufe des Jahres 2022 ihre operative Betriebsbereitschaft erreichen.


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Cyberangriffe machen nicht vor Ländergrenzen halt. Deswegen schlossen die Innenminister der Länder Baden-Württemberg und Hessen, Thomas Strobl und Peter Beuth, eine Kooperationsvereinbarung zur gemeinsamen Verbesserung der Cybersicherheit.

Über bereits bestehende gute Kontakte zwischen den Ländern hinaus tauschen sich zukünftig die speziell mit Cybersicherheit befassten Einrichtungen Hessen CyberCompetenceCenter (Hessen3C) und Cybersicherheitsagentur Baden-Württemberg (CSBW) stärker aus. Beide Einrichtungen verfolgen dasselbe Ziel: den digitalen Raum sicherer zu machen.

Die Kooperationsvereinbarung sieht folgende Handlungsfelder vor:

  • einen intensiveren länderübergreifenden Erkenntnis- und Wissenstransfer zur Lage der Cybersicherheit,
  • stärkere Aus- und Fortbildung von Cybersicherheitsexpertinnen und -experten,
  • die Beratung und Unterstützung bei strategischen Fragestellungen und operativen Anforderungen.

Am Anfang der Zusammenarbeit stehen gegenseitige Hospitationen der beiden Cybersicherheits-Einrichtungen. Den Anfang macht das Hessen3C im Spätherbst mit einem Besuch bei der CSBW.

Das 2019 gegründete Hessen3C ist die zentrale Kompetenzstelle zur interdisziplinären Zusammenarbeit und institutionalisierten Kooperation staatlicher Behörden in Hessen. Es hat die Aufgabe, die Sicherheit in der Informationstechnik des Landes zu erhöhen, cyberspezifische Gefahren abzuwehren, die Effizienz der Bekämpfung der Cyberkriminalität zu verbessern und Synergien zu schaffen.

Die CSBW ist die zentrale Koordinierungs- und Meldestelle im Land und vernetzt Verwaltungen aller Ebenen, Wirtschaft sowie Forschung im Bereich Cybersicherheit. Im Februar 2021 wurde sie mit dem Cybersicherheitsgesetz ins Leben gerufen. Die neue Behörde soll im Laufe des Jahres 2022 ihre operative Betriebsbereitschaft erreichen.


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