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GERDA kommt

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Ab November 2019 können Ärzte in den Pilotregionen Stuttgart und Tuttlingen erstmals elektronische Verordnungen, sogenannte eRezepte, ausstellen.

Mit dem eRezept weitet Baden-Württemberg das Angebot des laufenden Modellprojekts „DocDirekt“ weiter aus. Der geschützte E-Rezept Dienst der Apotheken (GERDA) ist jetzt die nächste logische Stufe der telemedizinischen Behandlung. Nach dem Start in den Pilotregionen Stuttgart und Tuttlingen im Herbst 2019 soll die Ausstellung der eRezepte dann von Februar 2020 an in ganz Baden-Württemberg möglich sein.

Zunächst können Ärzte elektronisch das „normale“ Muster 16-Rezept ausstellen, BtM-Verordnungen sowie Heil- und Hilfsmittel sollen sukzessive folgen. Der baden-württembergische Sozialminister Manne Lucha hebt den großen Nutzen des Projekts für die Bürgerinnen und Bürger hervor. Baden-Württemberg gehe beim eRezept „bundesweit als Pionierland voran“. Das Land fördert die Entwicklung von GERDA mit rund einer Million Euro. Nach Ansicht von Günther Hanke, Präsident der Landesapothekerkammer, hat die Technologie „das Potenzial, Vorlage für eine bundeseinheitliche Lösung zu sein“.

Und die soll im nächsten Jahr kommen: Bundesweit ist der Start des eRezepts für 2020 geplant. Bis 30. Juni 2020 müssen nach dem Gesetz für mehr Sicherheit in der Arzneimittelversorgung die technischen Vorgaben geschaffen sein, damit Mediziner Rezepte elektronisch an die Apotheke übertragen können.

 


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Mit dem eRezept weitet Baden-Württemberg das Angebot des laufenden Modellprojekts „DocDirekt“ weiter aus. Der geschützte E-Rezept Dienst der Apotheken (GERDA) ist jetzt die nächste logische Stufe der telemedizinischen Behandlung. Nach dem Start in den Pilotregionen Stuttgart und Tuttlingen im Herbst 2019 soll die Ausstellung der eRezepte dann von Februar 2020 an in ganz Baden-Württemberg möglich sein.

Zunächst können Ärzte elektronisch das „normale“ Muster 16-Rezept ausstellen, BtM-Verordnungen sowie Heil- und Hilfsmittel sollen sukzessive folgen. Der baden-württembergische Sozialminister Manne Lucha hebt den großen Nutzen des Projekts für die Bürgerinnen und Bürger hervor. Baden-Württemberg gehe beim eRezept „bundesweit als Pionierland voran“. Das Land fördert die Entwicklung von GERDA mit rund einer Million Euro. Nach Ansicht von Günther Hanke, Präsident der Landesapothekerkammer, hat die Technologie „das Potenzial, Vorlage für eine bundeseinheitliche Lösung zu sein“.

Und die soll im nächsten Jahr kommen: Bundesweit ist der Start des eRezepts für 2020 geplant. Bis 30. Juni 2020 müssen nach dem Gesetz für mehr Sicherheit in der Arzneimittelversorgung die technischen Vorgaben geschaffen sein, damit Mediziner Rezepte elektronisch an die Apotheke übertragen können.

 


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Mehr unter https://www.apotheke-adhoc.de

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