Germany‘s Next Smart City Models

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Germany‘s Next Smart City Models

Digitale Kommune und Verwaltung

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Drei Bewerbungen aus Baden-Württemberg machen das Rennen beim Smart City-Förderwettbewerb der Bundesregierung.

Manche Top-Modelle schaffen es nicht ins Fernsehen. Die Auswahl der besten Bewerbungen in der dritten Staffel des Bundesförderwettbewerbs „Modellprojekte Smart Cities“ passierte eher leise. Dafür war der Auswahlprozess härter als bei der Suche nach dem nächsten Laufstegwunder. Je zwei Fachgutachten bewerteten die vorgeschlagenen Projekte anhand von zwölf Kriterien und ihres Leitthemas. Am Ende standen 28 Smart Cities aus 94 Bewerbungen von Gemeinden, Städten, Kreisen und kommunalen Zusammenschlüssen fest. Darunter auch drei herausragende Modellprojekte aus Baden-Württemberg: Die Städte Konstanz, Pforzheim und der Verband Region Rhein-Neckar überzeugten mit zukunftsweisenden Konzepten.

Sie können jetzt mit Bundesförderung digitale Strategien für das Stadtleben der Zukunft entwickeln und erproben – unter dem Motto „Gemeinsam aus der Krise: Raum für Zukunft“. Insgesamt 300 Millionen Euro stehen dazu bereit.

Konstanz und der Verband Region Rhein-Neckar können mit ihren Modellprojekten auf einer Landesförderung aufbauen. Beide waren in der Vergangenheit schon bei den im Rahmen der baden-württembergischen Digitalisierungsstrategie digital@bw stehenden Landesförderwettbewerben Digitale Zukunftskommune@bw und Future Communities erfolgreich.


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Manche Top-Modelle schaffen es nicht ins Fernsehen. Die Auswahl der besten Bewerbungen in der dritten Staffel des Bundesförderwettbewerbs „Modellprojekte Smart Cities“ passierte eher leise. Dafür war der Auswahlprozess härter als bei der Suche nach dem nächsten Laufstegwunder. Je zwei Fachgutachten bewerteten die vorgeschlagenen Projekte anhand von zwölf Kriterien und ihres Leitthemas. Am Ende standen 28 Smart Cities aus 94 Bewerbungen von Gemeinden, Städten, Kreisen und kommunalen Zusammenschlüssen fest. Darunter auch drei herausragende Modellprojekte aus Baden-Württemberg: Die Städte Konstanz, Pforzheim und der Verband Region Rhein-Neckar überzeugten mit zukunftsweisenden Konzepten.

Sie können jetzt mit Bundesförderung digitale Strategien für das Stadtleben der Zukunft entwickeln und erproben – unter dem Motto „Gemeinsam aus der Krise: Raum für Zukunft“. Insgesamt 300 Millionen Euro stehen dazu bereit.

Konstanz und der Verband Region Rhein-Neckar können mit ihren Modellprojekten auf einer Landesförderung aufbauen. Beide waren in der Vergangenheit schon bei den im Rahmen der baden-württembergischen Digitalisierungsstrategie digital@bw stehenden Landesförderwettbewerben Digitale Zukunftskommune@bw und Future Communities erfolgreich.


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