Handel 2030 - Handel 2030

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Wirtschaftsstaatssekretärin Schütz hat Handlungsempfehlungen zur Sicherung und Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit des Einzelhandels vorgelegt
Staatssekretärin Katrin Schütz hat einen Abschlussbericht zur Dialogphase des Projekts „Handel 2030“ in Stuttgart der Öffentlichkeit vorgestellt. Er enthält einen Katalog aus 129 Handlungsempfehlungen zu den Themenfeldern Digitalisierung, Fachkräftesicherung und Qualifizierung, Zukunft der Innenstädte, Nahversorgung, rechtliche Rahmenbedingungen sowie Bau- und Raumordnungsrecht. Sie richten sich an Bund, Land, Kommunen, Wirtschaftsorganisationen und den Handel selbst. „Die vorgestellten Handlungsempfehlungen zeigen Wege auf, wie die Lage des Einzelhandels in Baden-Württemberg verbessert werden kann“, erklärte Schütz. An der Umsetzung einiger aus der Dialogphase hervorgegangenen Maßnahmenpakete arbeite das Wirtschaftsministerium bereits in Zusammenarbeit mit den Partnern.

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Staatssekretärin Katrin Schütz hat einen Abschlussbericht zur Dialogphase des Projekts „Handel 2030“ in Stuttgart der Öffentlichkeit vorgestellt. Er enthält einen Katalog aus 129 Handlungsempfehlungen zu den Themenfeldern Digitalisierung, Fachkräftesicherung und Qualifizierung, Zukunft der Innenstädte, Nahversorgung, rechtliche Rahmenbedingungen sowie Bau- und Raumordnungsrecht. Sie richten sich an Bund, Land, Kommunen, Wirtschaftsorganisationen und den Handel selbst. „Die vorgestellten Handlungsempfehlungen zeigen Wege auf, wie die Lage des Einzelhandels in Baden-Württemberg verbessert werden kann“, erklärte Schütz. An der Umsetzung einiger aus der Dialogphase hervorgegangenen Maßnahmenpakete arbeite das Wirtschaftsministerium bereits in Zusammenarbeit mit den Partnern.

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