Irgendwas mit Informatik

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Irgendwas mit Informatik

Bildung und Weiterbildung

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Das Land setzt sich für die Förderung von Frauen in so genannten „MINT-Berufen“ ein.

Zukunftsweisende Technologien in den Bereichen Gesundheit, Klima und Mobilität sind ohne Entwicklungen aus dem Bereich Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik (MINT) nicht denkbar. Und da Unternehmen, die auf gemischte Teams und gleichberechtigte Karrierechancen für Frauen setzen, deutlich innovativer und letztlich erfolgreicher sind, unterstützt die Landesregierung von Baden-Württemberg Frauen, die sich für einen MINT-Beruf interessieren oder entscheiden. 

In diesen Berufsfeldern sind sie im Vergleich zu Männern zwar immer noch unterrepräsentiert, doch Förderprogramme wie die Initiative „Frauen in MINT-Berufen“ haben in den vergangenen Jahren dafür gesorgt, dass sich die Schere zu schließen beginnt. So ist die Zahl der erwerbstätigen baden-württembergischen Frauen in MINT-Berufen von 2013 bis 2018 von 226.000 auf 248.000 um fast zehn Prozent angestiegen. Und in dem für die Digitalisierung besonders wichtigen Bereich Informatik hat sich die Zahl der erwerbstätigen Frauen in diesem Zeitraum um 33 Prozent erhöht – von 18.000 auf 24.000. Das Land hat zwar mit 34 Prozent bereits den bundesweit höchsten Anteil an MINT-Beschäftigten, durch die digitale Transformation steigt der Fachkräftebedarf jedoch weiter an. Ein Grund mehr, warum Frau sich für einen MINT-Beruf entscheiden sollte ...


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Zukunftsweisende Technologien in den Bereichen Gesundheit, Klima und Mobilität sind ohne Entwicklungen aus dem Bereich Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik (MINT) nicht denkbar. Und da Unternehmen, die auf gemischte Teams und gleichberechtigte Karrierechancen für Frauen setzen, deutlich innovativer und letztlich erfolgreicher sind, unterstützt die Landesregierung von Baden-Württemberg Frauen, die sich für einen MINT-Beruf interessieren oder entscheiden. 

In diesen Berufsfeldern sind sie im Vergleich zu Männern zwar immer noch unterrepräsentiert, doch Förderprogramme wie die Initiative „Frauen in MINT-Berufen“ haben in den vergangenen Jahren dafür gesorgt, dass sich die Schere zu schließen beginnt. So ist die Zahl der erwerbstätigen baden-württembergischen Frauen in MINT-Berufen von 2013 bis 2018 von 226.000 auf 248.000 um fast zehn Prozent angestiegen. Und in dem für die Digitalisierung besonders wichtigen Bereich Informatik hat sich die Zahl der erwerbstätigen Frauen in diesem Zeitraum um 33 Prozent erhöht – von 18.000 auf 24.000. Das Land hat zwar mit 34 Prozent bereits den bundesweit höchsten Anteil an MINT-Beschäftigten, durch die digitale Transformation steigt der Fachkräftebedarf jedoch weiter an. Ein Grund mehr, warum Frau sich für einen MINT-Beruf entscheiden sollte ...


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