Asset Publisher

Projekte

IT-Sicherheit und autonomes Fahren

Projektvorstellung

IT-Sicherheit und autonomes Fahren

(Teil der Digitalisierungsstrategie digital@bw)

 

Durch die Vernetzung von Fahrzeugen untereinander (englisch Car-2-Car) sowie von Fahrzeugen mit Infrastruktur (englisch Car-2-Infrastructure) wird die Fläche für mögliche Angriffe von außen erweitert. Im Rahmen des Projekts werden daher präventive Maßnahmen erforscht, um solche Angriffe zu verhindern.

 

Ebenso werden auch die Erkennung von Angriffen (englisch Intrusion Detection) sowie geeignete Gegenmaßnahmen erforscht. Ein weiterer Schwerpunkt sind neue Herausforderungen, die sich für Strafverfolgungsbehörden durch die Verbreitung autonomer Fahrzeuge ergeben. Auch hierzu wird die Entwicklung neuer Konzepte geprüft.

 

Die Entwicklung eines Schulungskonzeptes und die Durchführung einer Schulungsreihe speziell für die Strafverfolgungsbehörden und die Polizeipräsidien im Land ist vorgesehen.

 

Es ist geplant, erstellte Konzepte im Testfeld Autonomes Fahren zu erproben.

 

Projektstand

Zunächst wurde gemeinsam mit dem Landeskriminalamt Baden-Württemberg in enger Abstimmung mit dem Innenministerium und den weiteren Projektbeteiligten die bestehende Situation zur IT-Sicherheit im Bereich des autonomen Fahrens analysiert. Die sehr umfangreiche Analyse möglicher (neuer) Bedrohungen für das automatisierte Fahrzeug sowie die Umgebungsparameter, wie etwa Angriffe auf Systeme des Herstellers, die auf das Fahrzeug einwirken, konnte Ende 2020 abgeschlossen werden. Bei der Analyse wurde auch die Untersuchung von Schnittstellen wie etwa Fahrzeugassistenzsystemen, Entertainment oder e-Call miteinbezogen. Im ersten Quartal 2021 steht in einem weiteren Schritt die Konzeption von Verfahren zur automatisierten Erkennung von Straftatbeständen im Fokus.

 

Projektziele

  • Autonomes Fahren sicher machen
  • Strafverfolgung und Schadensregulierung bei Unfällen anpassen

Unsere Partner