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IT-Sicherheit im Internet der Dinge

Projektvorstellung

IT-Sicherheit im Internet der Dinge

(Teil der Digitalisierungsstrategie digital@bw)

 

Als Internet der Dinge (Internet of Things – IoT) wird die weltweite Vernetzung von Sensoren (z. B. Kameras, Mikrofone, Lokationssysteme) oder Aktoren (z. B. Türschlösser, Garagentore, Pumpen) bezeichnet. Inzwischen umfasst das Internet der Dinge zahlreiche Anwendungsbereiche, von der Gebäudeautomatisierung über die vernetzte Produktion oder das autonome Fahren bis hin zum Gesundheitswesen.

 

Eine Reihe von Sicherheitsvorfällen in jüngster Vergangenheit hat gezeigt, dass die vorhandenen Schutzmechanismen hier jedoch unzureichend sind. Insbesondere für Strafverfolgungsbehörden entsteht dadurch eine Vielzahl neuer Herausforderungen, für die es aktuell keine umsetzbaren Lösungen gibt.

 

Für das Internet der Dinge bedarf es neuer Maßnahmen zur Kriminalitätsprävention, zur Erkennung von Straftaten und zur Sicherung digitaler Spuren sowie neuer Ansätze für Überwachungsmaßnahmen, um Schwachstellen zu erkennen. Hier setzt das Projekt an. Unter anderem werden Konzepte einfach anwendbarer und kostengünstiger Schutzmechanismen für IoT-Produkte und Verfahren zur automatisierten Erkennung von relevanten Straftatbeständen (Intrusion Detection) erarbeitet werden.

Projektstand

 

Nachdem die umfangreiche Analyse neuer Bedrohungen durch das Internet der Dinge Ende 2020 abgeschlossen werden konnte, steht in einem nächsten Schritt im ersten Quartal 2021 die Konzeption von Schutzmechanismen für IoT-Produkte im Fokus.

 

Projektziele

  • Erarbeitung von breitgefächerten, wiederverwertbaren Rahmenwerken und Geschäftsprozessen für Prävention und Repression

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