Journalismus der Dinge – was ist das?

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Journalismus der Dinge – was ist das?

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Die „Journalism of Things“-Konferenz (JoTCoN) lotete auch in diesem Jahr innovative Ausätze für Medien aus.

Am vergangenen Donnerstag (18. März 2021) kamen erneut mehr als 100 Journalistinnen und Journalisten, Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler sowie technisch versierte Aktivistinnen und Aktivisten virtuell zusammen – zu einer der innovativsten Journalismus-Konferenzen im deutschsprachigen Raum. Moderiert wurde die Konferenz vom Literaturhaus Stuttgart aus. Wie bereits im Jahr 2019 war das Ministerium für Inneres, Digitalisierung und Migration Mitveranstalter der Konferenz.

In Podiumsgesprächen diskutierten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer, wie das Internet der Dinge für den Journalismus genutzt werden kann. Prof. Dirk Brockmann vom Robert-Koch-Institut zeigte beispielsweise auf, wie eine halbe Million Fitnessarmbänder Daten für die vom RKI organisierte „Datenspende“ liefern. Der US-Innovator Surya Mattu beschrieb das Potenzial der Smart City als Quelle für innovativen Journalismus und der Datenjournalismus-Pionier Marco Maas wies auf Datenlecks im Smart Home hin. Vanessa Wormer beschrieb, wie sie solche Innovationen im SWR-X-Lab zu konkreten journalistischen Produkten macht.

In Workshops wurde aus Theorie dann Praxis: Teilnehmerinnen und Teilnehmer bauten eine CO2-Ampel, die auch in Klassenzimmern beim coronakonformen Lüften hilft. Es wurden Datenströme aus Fitnessarmbändern visualisiert und ein einfaches Gerät zum Sammeln von Mikroplastik im Trinkwasser entwickelt.

Organisiert wurde die Journalism of Things-Konferenz von den Journalisten Hendrik Lehmann (Tagesspiegel), Jan Georg Plavec (Stuttgarter Zeitung / Stuttgarter Nachrichten) und Jakob Vicari (tactile.news). Weiterer Mitveranstalter war auch die Medien und Filmgesellschaft MFG Baden-Württemberg.

Weitere Informationen zur Veranstaltung finden Sie hier.


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Am vergangenen Donnerstag (18. März 2021) kamen erneut mehr als 100 Journalistinnen und Journalisten, Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler sowie technisch versierte Aktivistinnen und Aktivisten virtuell zusammen – zu einer der innovativsten Journalismus-Konferenzen im deutschsprachigen Raum. Moderiert wurde die Konferenz vom Literaturhaus Stuttgart aus. Wie bereits im Jahr 2019 war das Ministerium für Inneres, Digitalisierung und Migration Mitveranstalter der Konferenz.

In Podiumsgesprächen diskutierten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer, wie das Internet der Dinge für den Journalismus genutzt werden kann. Prof. Dirk Brockmann vom Robert-Koch-Institut zeigte beispielsweise auf, wie eine halbe Million Fitnessarmbänder Daten für die vom RKI organisierte „Datenspende“ liefern. Der US-Innovator Surya Mattu beschrieb das Potenzial der Smart City als Quelle für innovativen Journalismus und der Datenjournalismus-Pionier Marco Maas wies auf Datenlecks im Smart Home hin. Vanessa Wormer beschrieb, wie sie solche Innovationen im SWR-X-Lab zu konkreten journalistischen Produkten macht.

In Workshops wurde aus Theorie dann Praxis: Teilnehmerinnen und Teilnehmer bauten eine CO2-Ampel, die auch in Klassenzimmern beim coronakonformen Lüften hilft. Es wurden Datenströme aus Fitnessarmbändern visualisiert und ein einfaches Gerät zum Sammeln von Mikroplastik im Trinkwasser entwickelt.

Organisiert wurde die Journalism of Things-Konferenz von den Journalisten Hendrik Lehmann (Tagesspiegel), Jan Georg Plavec (Stuttgarter Zeitung / Stuttgarter Nachrichten) und Jakob Vicari (tactile.news). Weiterer Mitveranstalter war auch die Medien und Filmgesellschaft MFG Baden-Württemberg.

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