Karlsruher App räumt beim eGovernment-Wettbewerb ab - Karlsruher App räumt beim eGovernment-Wettbewerb ab

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Karlsruher App räumt beim eGovernment-Wettbewerb ab

Digitale Kommune und Verwaltung

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Als „Bestes Digitalisierungsprojekt in Städten und Regionen“ wurde die App „digital@KA“ ausgezeichnet. Sie will die analoge und digitale Welt im urbanen Raum verbinden.

Die Multifunktions-App soll für die Bewohnerinnen und Bewohner Karlsruhes ein Bindeglied zwischen analoger und digitaler Welt werden. In „digital@KA“ sind Bürgerdienste der öffentlichen Verwaltung verfügbar, aber auch Services von privaten Dienstleistern – alles mit nur einem Passwort.

Mit diesem Konzept setzte sich Karlsruhe beim eGovernment-Wettbewerb gegen die anderen Finalisten aus Dortmund und Duisburg durch. Die Stadt gewann in der Kategorie „Bestes Digitalisierungsprojekt in Städten und Regionen“. Der Wettbewerb steht unter der Schirmherrschaft des Bundeskanzleramts. Er wird jährlich vergeben und ist im deutschsprachigen Raum der renommierteste seiner Art.

Die Kriterien bei der Auswahl waren Innovation, Kreativität und Mut – alles mit dem Fokus auf nutzerorientierte Lösungen. Die App will das durch sogenanntes „Urban Relationship Management“ erreichen und eine neue Beziehung zwischen Stadt und Menschen schaffen. Unterstützt wurde das Projekt unter anderem durch das Förderprogramm „Digitale Zukunftskommune@bw“.


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Die Multifunktions-App soll für die Bewohnerinnen und Bewohner Karlsruhes ein Bindeglied zwischen analoger und digitaler Welt werden. In „digital@KA“ sind Bürgerdienste der öffentlichen Verwaltung verfügbar, aber auch Services von privaten Dienstleistern – alles mit nur einem Passwort.

Mit diesem Konzept setzte sich Karlsruhe beim eGovernment-Wettbewerb gegen die anderen Finalisten aus Dortmund und Duisburg durch. Die Stadt gewann in der Kategorie „Bestes Digitalisierungsprojekt in Städten und Regionen“. Der Wettbewerb steht unter der Schirmherrschaft des Bundeskanzleramts. Er wird jährlich vergeben und ist im deutschsprachigen Raum der renommierteste seiner Art.

Die Kriterien bei der Auswahl waren Innovation, Kreativität und Mut – alles mit dem Fokus auf nutzerorientierte Lösungen. Die App will das durch sogenanntes „Urban Relationship Management“ erreichen und eine neue Beziehung zwischen Stadt und Menschen schaffen. Unterstützt wurde das Projekt unter anderem durch das Förderprogramm „Digitale Zukunftskommune@bw“.


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