Kill d'Bazill

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Gesundheit digital

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Eine Schülerfirma aus dem Land hat mit einem Gerät zur Handydesinfektion beim digitalen JUNIOR-Bundeswettbewerb den zweiten Platz belegt.

In der Pandemie ist Händedesinfektion angesagter denn je. Auch die Geräte, die wir täglich und ständig in die Hand nehmen, sollen zum Schutz der Gesundheit virenfrei gehalten werden – zum Beispiel Smartphones, Tablets oder Kopfhörer. Die antimikrobielle Wirkung von UV-C-Licht hat sich eine Schülerfirma aus dem baden-württembergischen Königsbach-Stein zunutze gemacht und die Desinfektionsbox „Kill d'Bazill“ entwickelt, in der technische Geräte und andere kleinere Gegenstände innerhalb von kurzer Zeit keimfrei „geleuchtet“ werden.

Die Erfindung der Jung-Tüftlerinnen und -tüftler hat ihnen nun den zweiten Platz beim digitalen JUNIOR-Bundeswettbewerb beschert, der jedes Jahr vom Institut der deutschen Wirtschaft in Köln ausgeschrieben wird und Geschäftsmodelle von Schülerfirmen honoriert, die reelle Marktchancen haben. Die Schülerinnen und Schüler aus dem Enzkreis hatten sich im Vorfeld in einer Landesausscheidung gegen die Konkurrenz durchgesetzt und mussten sich im Bundesfinale lediglich einem Team aus Niedersachsen geschlagen geben. 

Beim JUNIOR-Wettbewerb haben seit dem Jahr 2000 aus Baden-Württemberg bereits über 1.800 JUNIOR-Unternehmen mit über 24.000 Schülerinnen und Schülern teilgenommen. Das Projekt wird im Rahmen der Landeskampagne Start-up BW und vom Ministerium für Kultus, Jugend und Sport sowie von Südwestmetall gefördert.


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In der Pandemie ist Händedesinfektion angesagter denn je. Auch die Geräte, die wir täglich und ständig in die Hand nehmen, sollen zum Schutz der Gesundheit virenfrei gehalten werden – zum Beispiel Smartphones, Tablets oder Kopfhörer. Die antimikrobielle Wirkung von UV-C-Licht hat sich eine Schülerfirma aus dem baden-württembergischen Königsbach-Stein zunutze gemacht und die Desinfektionsbox „Kill d'Bazill“ entwickelt, in der technische Geräte und andere kleinere Gegenstände innerhalb von kurzer Zeit keimfrei „geleuchtet“ werden.

Die Erfindung der Jung-Tüftlerinnen und -tüftler hat ihnen nun den zweiten Platz beim digitalen JUNIOR-Bundeswettbewerb beschert, der jedes Jahr vom Institut der deutschen Wirtschaft in Köln ausgeschrieben wird und Geschäftsmodelle von Schülerfirmen honoriert, die reelle Marktchancen haben. Die Schülerinnen und Schüler aus dem Enzkreis hatten sich im Vorfeld in einer Landesausscheidung gegen die Konkurrenz durchgesetzt und mussten sich im Bundesfinale lediglich einem Team aus Niedersachsen geschlagen geben. 

Beim JUNIOR-Wettbewerb haben seit dem Jahr 2000 aus Baden-Württemberg bereits über 1.800 JUNIOR-Unternehmen mit über 24.000 Schülerinnen und Schülern teilgenommen. Das Projekt wird im Rahmen der Landeskampagne Start-up BW und vom Ministerium für Kultus, Jugend und Sport sowie von Südwestmetall gefördert.


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