Kompetenzzentrum für Digitalisierung - Kompetenzzentrum für Digitalisierung

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Kompetenzzentrum für Digitalisierung

Wirtschaft 4.0 Forschung, Entwicklung & Innovation

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angle-left Kompetenzzentrum für Digitalisierung
Das Mannheimer Unternehmen Bilfinger eröffnet mit „Bilfinger Digital Next“ ein Kompetenzzentrum für Digitalisierung in der Nachbarstadt Heidelberg.

Dem Tochter-Konzern des Industriedienstleisters Bilfinger soll in der Bahnstadt der Spagat zwischen lässigem Start-up und gewinnorientiertem Konzern gelingen. Unter der Leitung von Franz Braun soll die Kreativ-Tochter bis Ende des Jahres in Sachen Digitalisierung auf 60 Mitarbeiter wachsen.

Wie die digitalen Ansätze von Bilfinger Digital Next aussehen, zeigte das Unternehmen bei der feierlichen Eröffnung des Büros am Mittwoch, den 27.03.2019, in der Bahnstadt. Braun sieht in der Digitalisierung tatsächlich betriebswirtschaftlich einen Unterschied hinsichtlich Effizienzsteigerung, Ausfallzeiten und Kosten.

Als ein Beispiel der Digitalisierung in der Prozessindustrie zeigte das Unternehmen Augmented-Reality-Brillen, die grafische Elemente in der tatsächlichen Umgebung des Trägers darstellen. So können zum Beispiel Baustellenmitarbeiter, die ein Gerüst aufbauen, genau sehen, wo sie die Stützen des Gerüsts im Boden verankern sollen, ohne dass sie dafür lange einen Plan studieren müssen. Über die Brille lassen sich auch einzelne Arbeitsschritte anzeigen, etwa beim Anbringen von Flanschen an Rohrleitungen.


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Dem Tochter-Konzern des Industriedienstleisters Bilfinger soll in der Bahnstadt der Spagat zwischen lässigem Start-up und gewinnorientiertem Konzern gelingen. Unter der Leitung von Franz Braun soll die Kreativ-Tochter bis Ende des Jahres in Sachen Digitalisierung auf 60 Mitarbeiter wachsen.

Wie die digitalen Ansätze von Bilfinger Digital Next aussehen, zeigte das Unternehmen bei der feierlichen Eröffnung des Büros am Mittwoch, den 27.03.2019, in der Bahnstadt. Braun sieht in der Digitalisierung tatsächlich betriebswirtschaftlich einen Unterschied hinsichtlich Effizienzsteigerung, Ausfallzeiten und Kosten.

Als ein Beispiel der Digitalisierung in der Prozessindustrie zeigte das Unternehmen Augmented-Reality-Brillen, die grafische Elemente in der tatsächlichen Umgebung des Trägers darstellen. So können zum Beispiel Baustellenmitarbeiter, die ein Gerüst aufbauen, genau sehen, wo sie die Stützen des Gerüsts im Boden verankern sollen, ohne dass sie dafür lange einen Plan studieren müssen. Über die Brille lassen sich auch einzelne Arbeitsschritte anzeigen, etwa beim Anbringen von Flanschen an Rohrleitungen.


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