Kontrollierte KI

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Cybersicherheit Digitalisierung gemeinsam voranbringen

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KI kann viel. Um die Risiken von KI zu minimieren, gibt das Fraunhofer ISI nun Handlungsempfehlungen.

KI ist vor allem aus Medizin, Wissenschaft und Wirtschaft nicht mehr wegzudenken. Weshalb in Baden-Württemberg gerade einiges passiert: Heute findet die virtuelle Konferenz „Erfolgreiche KI-Geschäftsmodelle rund um den Bodensee“ statt, ein Forum für die dort ansässigen Unternehmen, die Künstliche Intelligenz einsetzen oder dies tun wollen. Gleichzeitig hat die baden-württembergische Landesregierung den Wettbewerb zur Standortauswahl für einen „Innovationspark KI“ ausgeschrieben. Und zudem stellt das Wissenschaftsministerium rund 1,6 Millionen Euro für zwei „Reallabore Künstliche Intelligenz“ in Karlsruhe und Mannheim zur Verfügung.

Neben zahlreichen Vorteilen, die die Technologie für den gesellschaftlichen Fortschritt bietet, gibt es jedoch auch Risiken. Ihr Missbrauch kann die Privatsphäre der Menschen verletzen oder ihnen etwa wirtschaftlich schaden. Ein neues Impulspapier des Fraunhofer-Institut für System- und Innovationsforschung hat in diesem Zusammenhang 15 Empfehlungen entwickelt, wie die menschliche Selbstbestimmung trotz Künstlicher Intelligenz nicht nur erhalten, sondern sogar gefördert werden kann. So soll zum Beispiel der Grad der gesetzlichen Regulierung von KI mit einem steigenden Schädigungspotenzial zunehmen. Zudem soll Vertretern der möglicherweise Betroffenen (etwa Verbraucherschutzorganisationen) ein Mitspracherecht bei der Zertifizierung solcher Technologien gegeben werden. Das vollständige Impulspapier steht hier zum Download bereit.


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KI ist vor allem aus Medizin, Wissenschaft und Wirtschaft nicht mehr wegzudenken. Weshalb in Baden-Württemberg gerade einiges passiert: Heute findet die virtuelle Konferenz „Erfolgreiche KI-Geschäftsmodelle rund um den Bodensee“ statt, ein Forum für die dort ansässigen Unternehmen, die Künstliche Intelligenz einsetzen oder dies tun wollen. Gleichzeitig hat die baden-württembergische Landesregierung den Wettbewerb zur Standortauswahl für einen „Innovationspark KI“ ausgeschrieben. Und zudem stellt das Wissenschaftsministerium rund 1,6 Millionen Euro für zwei „Reallabore Künstliche Intelligenz“ in Karlsruhe und Mannheim zur Verfügung.

Neben zahlreichen Vorteilen, die die Technologie für den gesellschaftlichen Fortschritt bietet, gibt es jedoch auch Risiken. Ihr Missbrauch kann die Privatsphäre der Menschen verletzen oder ihnen etwa wirtschaftlich schaden. Ein neues Impulspapier des Fraunhofer-Institut für System- und Innovationsforschung hat in diesem Zusammenhang 15 Empfehlungen entwickelt, wie die menschliche Selbstbestimmung trotz Künstlicher Intelligenz nicht nur erhalten, sondern sogar gefördert werden kann. So soll zum Beispiel der Grad der gesetzlichen Regulierung von KI mit einem steigenden Schädigungspotenzial zunehmen. Zudem soll Vertretern der möglicherweise Betroffenen (etwa Verbraucherschutzorganisationen) ein Mitspracherecht bei der Zertifizierung solcher Technologien gegeben werden. Das vollständige Impulspapier steht hier zum Download bereit.


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