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AUTOS KABELLOS AUFLADEN

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Ein österreichisches Start-up will das Chaos rund um den Ladevorgang von Elektroautos beenden. Eine neue Technologie soll nun die Batterien der E-Fahrzeuge ohne Kabel aufladen.

Das Aufladen von Elektroautos ist nach wie vor ein nicht ganz einfaches Unterfangen. Verschiedene Anschlüsse und Standards sowie zu wenige Ladestationen senken den Nutzen der neuen Technologie.

Jetzt hat das österreichische Start-up „Easelink“ eine Technologie entwickelt, um das kabellose Aufladen zu ermöglichen. Diese „Matrix Charging“-Technologie birgt insbesondere für selbstfahrende Fahrzeuge große Vorteile. 

Doch wie funktioniert die Aufladung? Ein Ladepad wird in den Boden eingelassen und das Auto darüber geparkt. Am Unterboden des Autos befindet sich ein 60x60 Zentimeter großer Konnektor. Kabellos stellen Ladepad und Konnektor eine Verbindung her – das E-Auto wird aufgeladen.

Die „Matrix Charging“-Technologie kann auch an öffentlichen Parkplätzen installiert werden, sogar Platzierungen an Ampeln und Bahnübergängen zur Kurzaufladung sind denkbar. Durch den Verzicht auf bewegliche Teile ist das Pad nahezu wartungsfrei. 

Wie realistisch ist der Ausbau der Technologie? „Easelink“ befindet sich aktuell in Gesprächen mit deutschen, britischen und skandinavischen Automobilherstellern. Mit dem chinesischen Hersteller „Wey“ arbeitet die Firma bereits zusammen. Zeitgleich steht das Start-up bereits mit Infrastrukturanbietern in Kontakt, um die Ladetechnik beispielsweise auch in Parkhäusern und Tiefgaragen zu integrieren.


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Das Aufladen von Elektroautos ist nach wie vor ein nicht ganz einfaches Unterfangen. Verschiedene Anschlüsse und Standards sowie zu wenige Ladestationen senken den Nutzen der neuen Technologie.

Jetzt hat das österreichische Start-up „Easelink“ eine Technologie entwickelt, um das kabellose Aufladen zu ermöglichen. Diese „Matrix Charging“-Technologie birgt insbesondere für selbstfahrende Fahrzeuge große Vorteile. 

Doch wie funktioniert die Aufladung? Ein Ladepad wird in den Boden eingelassen und das Auto darüber geparkt. Am Unterboden des Autos befindet sich ein 60x60 Zentimeter großer Konnektor. Kabellos stellen Ladepad und Konnektor eine Verbindung her – das E-Auto wird aufgeladen.

Die „Matrix Charging“-Technologie kann auch an öffentlichen Parkplätzen installiert werden, sogar Platzierungen an Ampeln und Bahnübergängen zur Kurzaufladung sind denkbar. Durch den Verzicht auf bewegliche Teile ist das Pad nahezu wartungsfrei. 

Wie realistisch ist der Ausbau der Technologie? „Easelink“ befindet sich aktuell in Gesprächen mit deutschen, britischen und skandinavischen Automobilherstellern. Mit dem chinesischen Hersteller „Wey“ arbeitet die Firma bereits zusammen. Zeitgleich steht das Start-up bereits mit Infrastrukturanbietern in Kontakt, um die Ladetechnik beispielsweise auch in Parkhäusern und Tiefgaragen zu integrieren.


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