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01.11.2018

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Damit Recycling rentabel wird, müssen Millionen von chemischen Substanzen auch in komplexen Produkten präzise erfasst werden. Das Reutlinger IT-Unternehmen iPoint liefert Daten für die sogenannte digitale Kreislaufwirtschaft und präsentiert das Projekt im Think Tank für Ressourcenstrategien.

Das Reutlinger IT-Unternehmen iPoint hat sich der „digitalen Kreislaufwirtschaft“ verschrieben. Dementsprechend analysiert das Unternehmen, welche Materialien beispielsweise in einem Fahrzeug stecken – idealerweise bis zu jedem einzelnen Rohstoffbestandteil.

Die Daten werden von iPoint auf einer zentralen Plattform erfasst. So kann sie jeder jederzeit abrufen. Inzwischen sind auf der Plattform acht Millionen unterschiedliche Produkte mit ihren Rohstoffkomponenten erfasst.

Die Anforderungen an die digitale Kreislaufwirtschaft werden jedoch immer komplexer. Um diesen gerecht zu werden und die Relevanz der Nachhaltigkeitsberechnungen weiter zu betonen, wurde der baden-württembergische Think Tank für Ressourcenstrategien am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) installiert, der für Zukunftsverantwortung von Politik und Industrie steht. 

Als praktisches Beispiel bringt iPoint als Industriepartner ein Projekt ein, mit dem die soziale Nachhaltigkeit von Mineralien aus Zentralafrika überprüft wird.